Bund der Steuerzahler Berlin e.V. - BdSt-Mitgliederzeitschrift "Der Steuerzahler"

Service & Informationen für BdSt-Mitglieder > BdSt-Mitgliederzeitschrift "Der Steuerzahler"

Archiv - Der Steuerzahler

DER STEUERZAHLER ist unsere monatliche Mitgliederzeitschrift mit zahlreichen Steuertipps, Informationen über aktuelle Steuerrechtsänderungen, interessanten Hintergrundartikeln zur Haushalts- und Finanzpolitik, Berichten über Steuergeldverschwendung u. v. m. ...>>>

Archiv - Berliner Landesbeilage

Die Berliner Landesbeilage erscheint monatlich in der Zeitschrift Der Steuerzahler und berichtet über steuer- und finanzpolitische Themen des Landes Berlin.

Zu den bisher erschienenen Ausgaben ...>>>

Der Steuerzahler - Themen der aktuellen Ausgabe

01.05.2013

Einkommensteuererklärung 2012

Fristen für die Abgabe nicht versäumen

Am 31. Mai 2013 endet die reguläre Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2012, wenn der Steuerzahler zur Abgabe einer entsprechenden Erklärung verpflichtet ist. Um kein Geld zu verschenken, sollten Steuerzahler es nicht verpassen, eine Einkommensteuererklärung rechtzeitig abzugeben. Mehr für Mitglieder

01.05.2013

Tipps & Termine

Einkommensteuer

Zuflusszeitpunkt von Hotelgutscheinen


Pachtzahlungen in Form von Hotelgutscheinen der Pächterin eines in einem Immobilienfonds befindlichen Hotels an die am Fonds beteiligten Gesellschafter, die diese zum Bezug von Hoteldienstleistungen der Pächterin berechtigen, sind als Einnahmen in Geldeswert bei der Fondsgesellschaft zu erfassen. Der steuerpflichtige geldwerte Vorteil besteht in der möglichen Inanspruchnahme der versprochenen Hoteldienstleistungen und fließt erst im Zeitpunkt der Verwertung dieses Rechts zu.
Urteil des Bundesfinanzhofs vom 4. Dezember 2012, Aktenzeichen VIII R 50/10. Mehr für Mitglieder
01.05.2013

Liebe Leserin, Lieber Leser,

selten wurde ich so häufig von Journalisten gefragt, ob nicht der ehrliche Steuerzahler der Dumme ist. Diese Frage ist äußerst brisant, denn hinter ihr stehen Probleme, die schnell gelöst werden müssen. Zunächst geht es um Steuerhinterziehung. Dieser Tatbestand ist kein sogenanntes Kavaliersdelikt – im Gegenteil. Mit krimineller Energie betriebene Steuerhinterziehung ist ein schweres Vergehen an der Gesellschaft, an unserem Staat und an unserem guten Ruf als Steuerzahler. Steuerhinterziehung hat auch zur Folge, dass die Steuerlast für den ehrlichen Steuerzahler steigt und das Steuersystem komplizierter wird. Mehr für Mitglieder

30.04.2013

Senioren im Visier

Böse Briefe vom Finanzamt

Seit dem Jahr 2005 stehen Rentner und Pensionäre unter erhöhter Beobachtung der Finanzämter. Schuld ist das Alterseinkünftegesetz. Zunehmend sind danach auch Senioren verpflichtet, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Viele Senioren haben in den vergangenen Monaten Post vom Finanzamt bekommen und sich über den teils rauen Umgangston der Finanzverwaltung geärgert. Mehr für Mitglieder

29.04.2013

Künstlersozialabgabe

Teure Betriebsprüfung droht

Die Bundesregierung beabsichtigt, die Prüfung der Künstlersozialabgabepflicht auszuweiten. Dies wäre jedoch sehr kostspielig. Daher erntet sie nun starken Gegenwind – unter anderem vom BdSt.
Zurzeit wird die Pflicht zur Zahlung der Künstlersozialabgabe lediglich stichprobenartig geprüft. Nach Plänen der Bundesregierung soll sie künftig mit der üblichen Betriebsprüfung alle vier Jahre lückenlos kontrolliert werden. Dies klingt zunächst plausibel, weil es nicht zuletzt zur Abgabengerechtigkeit beiträgt. Doch wäre eine solche umfassende Kontrolle sehr aufwendig und daher teuer. Mehr für Mitglieder

29.04.2013

Absetzbarkeit von Krankenkassenbeiträgen

Neue Klagen zu „alten“ Beitragsrückerstattungen anhängig

Seit dem Veranlagungszeitraum 2010 sind die Krankenkassenbeiträge deutlich besser steuerlich abzugsfähig als bislang. Strittig ist nun die Frage nach dem Umgang mit Krankenkassenbeitragsrückerstattungen aus dem Jahr 2009, die 2010 gutgeschrieben werden, da zwischenzeitlich ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat. Mehr für Mitglieder

26.04.2013

Das Spiel mit dem Wasser

Eine geplante EU-Richtline sorgt für Diskussionsstoff

„Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Konzessionsvergabe“ heißt das aktuelle Sorgenkind, über welches in Politik und Öffentlichkeit kontrovers diskutiert wird. Ursache der Kontroverse sind die Pläne der EU, Versorgungsdienstleistungen unter bestimmten Voraussetzungen einer Ausschreibungspflicht zu unterziehen. Mehr für Mitglieder

26.04.2013

Photovoltaikanlagen

Manchmal ist ein Arbeitszimmer absetzbar

Photovoltaikanlagen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Immer mehr Steuerzahler installieren solche Anlagen und speisen den so erzeugten Strom ins öffentliche Netz ein. Damit sind die Betreiber Unternehmer und können Betriebsausgaben von den Einnahmen steuermindernd abziehen. Nun entschied das Finanzgericht München außerdem, dass unter gewissen Umständen dafür sogar ein häusliches Arbeitszimmer geltend gemacht werden darf. Mehr für Mitglieder

26.04.2013

Steigender Strompreis

BdSt fordert Entlastung

Der Strompreis steigt und steigt. Ursache dafür ist vor allem die EEG-Umlage, mit der der Ausbau erneuerbarer Energien finanziert wird. Eine Reduzierung der Umlage kann in nächster Zeit kaum erwirkt werden. Kurzfristig sollte der Gesetzgeber deshalb die Steuerschraube zurückdrehen, um Stromverbraucher zu entlasten. Mehr für Mitglieder

26.04.2013

In aller Kürze gemeldet

Verluste bei verfallenen Optionsscheinen:
Im Februarheft von DER STEUERZAHLER wurde über die steuerzahlerfreundliche Rechtsprechung des BFH zur Abziehbarkeit der Verluste bei verfallenen Optionsscheinen berichtet. Die Rechtsprechung erging jedoch zu einem Sachverhalt vor der Einführung der Abgeltungsteuer. Mit einem Schreiben vom 27. März 2013 gibt das BMF bekannt, das diese steuerzahlerfreundliche Rechtsprechung nicht auf Sachverhalte nach der Einführung der Abgeltungsteuer, also ab dem 1. Januar 2009, anwendbar ist. Steuerzahler, die auch nach der Einführung der Abgeltungsteuer die Kosten für verfallene Optionsscheine steuermindernd geltend machen möchten, müssen den Klageweg also neu beschreiten. Da sich aber der Veräußerungsbegriff bei der Einführung der Abgeltungsteuer nicht geändert hat, spricht vieles dafür, dass die Gerichte wieder steuerzahlerfreundlich entscheiden. Mehr für Mitglieder
Suche
Staatsverschuldung in Berlin
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0