Bund der Steuerzahler Berlin e.V. - Presse

Presse

Aktuelle Pressemeldungen des BdSt Deutschland e.V. (Quelle: www.steuerzahler.de)

17.08.2017

Höchste Zeit für Entlastungen der Mittelschicht!

BdSt-Präsident Reiner Holznagel zur aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung zum Steuer- und Sozialsystem

„Die Studie der Bertelsmann-Stiftung kommt zu einer völlig richtigen Einschätzung. Vor allem im mittleren Einkommensbereich müssen wir eine zu hohe Belastung durch Steuern und Abgaben beklagen. Das macht unser Steuerzahlergedenktag mit einer Belastungsquote von derzeit 54,6 Prozent deutlich. Deshalb fordern wir Entlastungen vor allem für die Mittelschicht in Deutschland! Mehr dazu

17.08.2017

Steuerurteil: Hohen Zinsen bleiben vorerst bestehen

BdSt prüft Revision / Betroffene können weiterhin Einspruch einlegen

Das Finanzgericht Münster hält den Steuerzinssatz von 6 Prozent noch für verfassungsgemäß. Eine vom Bund der Steuerzahler (BdSt) unterstützte Musterklage wurde damit in erster Instanz abgewiesen (Az.: 10 K 2472/16 E). Allerdings hat das Gericht die Revision zum Bundesfinanzhof ausdrücklich zugelassen und damit den Weg zum höchsten deutschen Steuergericht freigemacht. Der Bund der Steuerzahler wird gemeinsam mit den Klägern die Urteilsgründe prüfen und dann wahrscheinlich Revision einlegen. Mit der schriftlichen Urteilsbegründung ist in einigen Wochen zu rechnen. Mehr dazu

15.08.2017

Zu hohe Steuerzinsen: Gerichtsverhandlung am 17. August

Ist der Zinssatz von 6 Prozent pro Jahr noch zeitgemäß?

Der Bund der Steuerzahler unterstützt ein Musterverfahren gegen die hohen Steuerzinsen. An diesem Donnerstag, 17. August 2017, verhandelt das Finanzgericht Münster den Fall. Seit mehr als 50 Jahren liegt der Zinssatz für Steuernachzahlungen und Steuererstattungen bei 0,5 Prozent pro Monat – also sechs Prozent pro Jahr. „Angesichts der Niedrigzinsphase ist dieser Zinssatz eindeutig zu hoch“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

11.08.2017

Unsere Tipps zum Ausbildungsstart

Wir erklären, was Azubis und Eltern bei der Steuer wissen sollten

Mit dem Start ins Arbeitsleben kommt auf Auszubildende viel Neues zu – dazu gehört die erste Lohnabrechnung und möglicherweise die erste Steuererklärung. Wer ein paar Hinweise beherzigt, kommt ohne Probleme durch das Steuerjahr. Worauf Azubis und Eltern achten sollten! Mehr dazu

08.08.2017

Hochwasserschäden von der Steuer absetzen

Bund der Steuerzahler erklärt: So hilft das Finanzamt!

Die Wetterkapriolen der vergangenen Wochen haben in einigen Landesteilen für überflutete Keller gesorgt oder Wohnungen unter Wasser gesetzt. Bei den Aufräumarbeiten kommen nun die Schäden ans Tageslicht. Springt die Versicherung nicht ein, können Steuerzahler die Kosten für Ersatzbeschaffungen zumindest bei der Steuer absetzen. Entsprechende Belege und Quittungen sollten aufbewahrt werden. Mehr dazu

03.08.2017

Neue Musterklage: Straßenausbaubeiträge von der Steuer absetzen

Bund der Steuerzahler unterstützt Klage von Grundstücksbesitzern

Dürfen Hauseigentümer die Erschließungsbeiträge für den Straßenausbau von der Steuer absetzen? Der Bund der Steuerzahler (BdSt) lässt dies mit einer neuen Musterklage prüfen und unterstützt das Gerichtsverfahren eines Ehepaars aus Brandenburg. Umstritten ist, ob die Erschließungsbeiträge, die Anwohner für die Erneuerung einer Gemeindestraße zahlen müssen, als Handwerkerleistungen in der Einkommensteuererklärung abgesetzt werden können, wenn die Maßnahme von der öffentlichen Hand erbracht und per Bescheid abgerechnet wird. Mehr dazu

31.07.2017

Dieselskandal: Steuerzahler dürfen nicht in Haftung genommen werden!

Bund der Steuerzahler: Politik muss die Autoindustrie finanziell in die Verantwortung nehmen

„Die Politik muss die Automobilbranche in der Dieselaffäre in die Pflicht nehmen. Teure Subventionen auf Kosten der Steuerzahler darf es nicht geben!“, fordert der Präsident des Bunds der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Nach dem Urteil des Stuttgarter Verwaltungsgericht in der letzten Woche drohen Umrüstungen oder gar Fahrverbote für Millionen von Diesel-Fahrzeugen. Erste Vorschläge aus der Politik machen die Runde: Statt die Autoindustrie in die Pflicht zu nehmen, sollen die Steuerzahler haften. So gibt es Ideen Kaufanreize für schadstoffärmere Fahrzeuge oder einen staatlichen Fonds, aus dem die Umrüstung der Diesel-Autos bezahlt werden soll, zu schaffen. Mehr dazu

31.07.2017

GroKo-Bilanz: Zu wenig bemüht

Bund der Steuerzahler: Nur acht von 18 Steuerversprechen gehalten

Die Bundesregierung hat sich in der Steuerpolitik zu wenig bemüht, so lautete das Fazit des Bundes der Steuerzahler. Kurz vor den Wahlen zum nächsten Deutschen Bundestag haben wir die Arbeit der jetzigen Regierungskoalition untersucht: Was war im Steuerrecht versprochen, was wurde gehalten. Unser Ergebnis fällt ernüchternd aus, von 18 Steuerversprechen hat die Bundesregierung nur acht gehalten. Mehr dazu

28.07.2017

Schlaue Idee – oder Vorschlag mit Tücken?

Bund der Steuerzahler beobachtet Pilotprojekt zur 
Rentenbesteuerung

Ohne Steuererklärung zum Steuerbescheid: Für Senioren in Mecklenburg-Vorpommern ist das seit Mai 2017 möglich. Gemeinsam mit dem Bundesfinanzministerium testet das Bundesland das sogenannte Amtsveranlagungsverfahren für Rentner. Was so verlockend klingt, hat aber auch Tücken, denn die Senioren können ihre Ausgaben zum Beispiel für Brille, Zahnersatz, Spenden oder Handwerkerleistungen nicht mehr absetzen. Deshalb zahlen sie womöglich mehr Steuern als sie müssten. Der Bund der Steuerzahler begleitet das Projekt vor Ort daher sehr intensiv, um festzustellen, ob die Idee bei den Rentnern ankommt und überhaupt nützlich ist. Mehr dazu

26.07.2017

Zwei Monate Verspätung: Finanzverwaltung stellt endlich Formulare zur Verfügung

Körperschaftsteuererklärung 2016 kann jetzt elektronisch versendet werden

Das wird höchste Zeit: Unternehmer können seit gestern Nachmittag ihre Körperschaftsteuererklärung für das Jahr 2016 über das elektronische Finanzamt (ElsterOnline) versenden. Eigentlich hätten die Körperschaftsteuererklärungen für das Jahr 2016 schon am 31. Mai 2017 beim Finanzamt elektronisch eingehen müssen. Viele Unternehmer, die ihre Körperschaftsteuererklärungen ohne einen Berater anfertigen, konnten diese gesetzliche Pflicht jedoch nicht erfüllen. Das Programm-Modul war schlichtweg nicht vorhanden. Der Bund der Steuerzahler hatte die Verzögerung kritisiert, denn letztlich mussten die Unternehmer nun fast zwei Monate warten, um ihre Erklärung an das Finanzamt schicken zu können. Erst dann wurde ihre gesetzliche Übermittlungspflicht erfüllt. Mehr dazu

Suche
Staatsverschuldung in Berlin
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0