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Aktuelle Pressemeldungen des BdSt Deutschland e.V. (Quelle: www.steuerzahler.de)

21.11.2018

''Der Bundeshaushalt ist auf Kante genäht''

BdSt-Präsident Reiner Holznagel im Gespräch mit Tagesschau 24

„Der Bundeshaushalt ist auf Kante genäht – Haushaltslöcher werden mit der Flüchtlingsrücklage gestopft“, kritisierte BdSt-Präsident Reiner Holznagel heute im Live-Gespräch mit ARD Moderator Constantin Schreiber für Tagesschau 24. Anlass ist die aktuelle Haushaltswoche im Deutschen Bundestag, der in zweiter und dritter Lesung den Bundeshaushalt 2019 und die Finanzplanung bis 2022 beschließen wird. Die Fakten: Es handelt sich um einen Rekordhaushalt in Höhe von gut 356 Milliarden Euro. Dennoch weist der Haushalt ein Defizit von knapp sechs Milliarden Euro auf – damit ist das Defizit um eine halbe Milliarde größer als im Haushaltsentwurf vorgesehen. Mehr dazu

16.11.2018

Weniger Bürokratie bei der Buchführung!

Unsere Stellungnahme ans Finanzministerium zu den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung

Weniger Bürokratie – mehr Zeit für das Kerngeschäft! Mit dieser klaren Position hat sich der Bund der Steuerzahler für Nachbesserungen beim Bundesfinanzministerium eingesetzt – konkret geht es um die sogenannten GoBD (kurz für: Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff). In unserer Stellungnahme ans Ministerium zeigten wir konkret auf, wo nachgebessert werden muss. Mehr dazu

09.11.2018

Sprit und Heizöl dürfen nicht teurer werden!

BdSt-Präsident Reiner Holznagel erteilt Schulze-Plan klare Absage

„Die Vorstellungen von Umweltministerin Svenja Schulze zur Erhöhung von Steuern oder Abgaben beispielsweise auf Kraftstoffe und Heizöl lehne ich kategorisch ab! Diese Diskussion ist weder ein Beitrag zum Klimaschutz noch zu einer seriösen Steuerpolitik. Wer glaubt, mit höheren Steuern die Ziele zum Klimaschutz zu erreichen, wird nicht nur in der Sache scheitern, sondern auch diejenigen mehr belasten, die ohnehin schon stark zur Kasse gebeten werden. Tausende Pendler werden das Nachsehen haben – ihnen wird eine Entlastung zum Beispiel beim Strom nichts bringen. Mehr dazu

09.11.2018

Erfolgreiche Woche für den Bund der Steuerzahler

Bundestag hebt ungerechte Regel zum Verlustabzug auf / So werben wir für Entlastungen von Familien

Der Bund der Steuerzahler hat sich in dieser Woche wieder aktiv für die Rechte der Steuerzahler eingesetzt – und zwar bei gleich zwei Steuergesetzgebungsverfahren. Am Montag waren wir im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen – dort engagierten wir uns für Entlastungen von Familien, die komplette Abschaffung des Solidaritätszuschlags für alle Bürger und Betriebe noch bis Ende 2019 sowie die vollständige Beseitigung der kalten Progression. Mehr dazu

06.11.2018

Das ist die öffentliche Verschwendung 2018/19!

Bund der Steuerzahler stellt sein 46. Schwarzbuch vor / 109 neue Fälle mit vielen Erfolgen / Sonderkapitel „Explosion von Baukosten stoppen!“

Ein Krankenwagen für verletzte Wölfe kostet 11.000 Euro – einsatzbereit, doch bislang ungenutzt. Eine Rasenheizung im Erfurter Stadion kostet 887.000 Euro – ebenfalls einsatzbereit, doch wegen hoher Betriebskosten ungenutzt. Und schließlich 900 Millionen Euro für einen riskanten Drohnen-Deal: Das 46. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen. Mehr dazu

05.11.2018

Wir im Bundestag

Expertenanhörung zum Familienentlastungsgesetz

Familien sollen entlastet werden! Dies plant die Politik und hat Experten zum Fachgespräch eingeladen – bei der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses zum „Familienentlastungsgesetz“ im Deutschen Bundestag waren auch der Bund der Steuerzahler (BdSt) und das Deutsche Steuerzahlerinstitut (DSi) mit dabei. Vor den Abgeordneten setzten wir uns für steuerliche Entlastungen von Familien ein. Mehr dazu

01.11.2018

Wertvolle Steuertipps zum Jahresendspurt

Der BdSt-Check zeigt, was Sie in diesem Jahr noch erledigen sollten

Rechtzeitig vor dem Weihnachtstrubel sollten Steuerzahler noch einige steuerliche Dinge erledigen. Denn es kann sich lohnen, noch vor dem Jahreswechsel etwas Ordnung in die Steuerunterlagen zu bringen: So erhält man schnell einen Überblick, ob Anschaffungen noch in diesem Jahr sinnvoll sind oder aus steuerlicher Sicht besser erst 2019 getätigt werden sollten. Mehr dazu

25.10.2018

Steuereinnahmen steigen weiter: Höchste Zeit für Entlastungen!

BdSt zur Steuerschätzung / Forderung nach Maßnahmenpaket für Bürger und Betriebe

Wann, wenn nicht jetzt müssen Bürger und Betriebe spürbar entlastet werden! Dies fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) mit Blick auf die geschätzten Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen, die gegenüber der Prognose vom Mai noch einmal zulegen. Auch in den kommenden Jahren wird weiterhin mit Einnahmen auf sehr hohem Niveau gerechnet. Bund, Länder und Kommunen werden im Jahr 2023 insgesamt 940,7 Milliarden Euro einnehmen – allein auf den Bund entfallen 377,2 Milliarden. Als ersten Schritt fordert der Verband daher einen sofortigen Einstieg in den Soli-Ausstieg. „Das Geld für ein komplettes Soli-Aus für alle ist da“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Die Politik sollte immer daran denken, dass es sich um das Geld der Bürger und Betriebe handelt, die mit ihren Steuern die Staatskassen füllen. Die Möglichkeit, den Steuerzahlern etwas zurückzugeben, untermauern die Ergebnisse der Steuerschätzung!“ Drei Maßnahmen sind jetzt wichtig: Mehr dazu

22.10.2018

Soli weg, Mittelschicht entlasten, Spitzensteuersatz runter!

BdSt fordert Reformen / Steuereinnahmen wieder gestiegen

BdSt-Präsident Reiner Holznagel pocht auf Entlastungen für Bürger und Betriebe. In einem Interview gegenüber der Presseagentur dpa machte er deutlich, dass die Politik endlich handeln muss und Reformen im Steuerrecht notwendig sind. Dazu zählen echte Entlastungen für Familien, Nachbesserungen bei den Steuersätzen im Einkommensteuerrecht – denn heute zahlen bereits Facharbeiter den Spitzensteuersatz – und natürlich das Soli-Ende. Auch der internationale Steuerwettbewerb darf nicht vernachlässigt werden, mahnt Holznagel. In den USA und einigen europäischen Ländern gab es zuletzt Steuersenkungen zugunsten der Wirtschaft, da muss Deutschland mithalten, um hiesige Betriebe und Unternehmen konkurrenzfähig zu halten. Mehr dazu

16.10.2018

BdSt bei Expertenanhörung im Bundestag

Gesetzentwurf zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Online-Handel / So setzen wir uns für Nachbesserungen ein

Unsere Expertenmeinung ist gefragt! Auf Einladung des Finanzausschusses hat der Bund der Steuerzahler an einer öffentlichen Anhörung des Fachausschusses teilgenommen. Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, setzte sich vor den Abgeordneten des Deutschen Bundestags für Nachbesserungen am Gesetzentwurf zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen im Online-Handel und weiterer Regeln (früher „Jahressteuergesetz 2018“) ein. Dieser Gesetzentwurf enthält eine Reihe von Änderungen, die Unternehmer und Arbeitnehmer betreffen. Mehr dazu

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