Bund der Steuerzahler Berlin e.V. - Steuertipps

Steuertipps
06.12.2018

Steuertipp Dezember 2018 - Auch Weihnachtsmänner müssen an die Steuer denken!

Ab wann sich das Finanzamt für den Weihnachtsmann-Job interessiert!

Im Dezember haben Weihnachtsmänner, Nikolaus und Weihnachtsengel wieder Hochkonjunktur. Wer Nachbarn oder Freunden einen Gefallen tut, kann ohne Sorge vor dem Finanzamt für leuchtende Kinderaugen sorgen. Weihnachtsmann-Profis oder Studenten, die sich durch diverse Auftritte etwas hinzuverdienen, sollten sich hingegen um die Steuern kümmern, rät der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

05.11.2018

Steuertipp November - Steuerzinsen weiterhin umstritten

Einspruch einlegen lohnt!

Die Verzinsung im Steuerrecht ist höchst umstritten. Inzwischen gibt es verschiedene Gerichtsentscheidungen, die an dem hohen Steuerzinssatz zweifeln. Betroffene sollten Einspruch einlegen, empfiehlt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

24.10.2018

Steuertipp Oktober 2018 - Freibeträge für 2019 eintragen lassen

Beim monatlichen Lohnsteuerabzug werden häufig zu viel Steuern gezahlt. Ein Hauptgrund: Mögli-che Freibeträge sind auf der elektronischen Lohnsteuerkarte nicht vermerkt. Wer sein monatliches Nettogehalt erhöhen möchte, hat allerdings die Möglichkeit, einen Freibetrag beim Finanzamt zu beantragen. Für das Jahr 2019 können die Freibeträge ab Oktober 2018 beantragt werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

07.09.2018

Steuertipp September 2018 - Sachprämien: 44-Euro-Freigrenze richtig berechnen

Lieferkosten können Steuerfreiheit gefährden

Unternehmen können ihren Angestellten neben dem Arbeitslohn auch Sachprämien zuwenden. Bis zur Grenze von monatlich 44 Euro, bleiben Sachzuwendungen dann lohnsteuer- und sozialver-sicherungsfrei. Aber aufgepasst: Darf der Arbeitnehmer sich die Sachprämie nach Hause schicken lassen, stellen Fracht-, Liefer- und Versandkosten einen gesonderten Sachbezug dar, der gegebe-nenfalls in 44-Euro-Freigrenze einzubeziehen ist. Auf eine entsprechende Entscheidung des Bun-desfinanzhofs weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

09.08.2018

Steuertipp August 2018 - Notfall-Behandlungsraum im privaten Wohnhaus

Steuerabzug nur bei Extra-Eingang?

Der Bundesfinanzhof befasst sich aktuell damit, ob Mediziner die Kosten für einen Notfall-Behandlungsraum in ihrem privaten Wohnraum bei der Steuer absetzen können. Bisher akzep-tiert die Finanzverwaltung dies nur, wenn es sich um eine Notfallpraxis mit eigenem Zugang han-delt. Das ausstehende Urteil des Bundesfinanzhofs könnte dies ändern. Mehr dazu

05.07.2018

Steuertipp Juli 2018 - Untervermietung in den Ferien

Wann gehören die Einnahmen in die Steuererklärung?

Wer selbst in den Ferien verreist ist und die Wohnung oder das Haus nicht leer stehen lassen will, kann heutzutage die eigenen vier Wände über eine Online-Vermittlung untervermieten und damit ein paar Euro extra verdienen. Die Rechnung sollte aber nicht ohne das Finanzamt gemacht werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

01.06.2018

Steuertipp Juni 2018 - Rentenerhöhung: Wer jetzt Steuern zahlen muss!

Senioren können Ausgaben absetzen!

Die gute Nachricht: Viele Senioren bekommen ab Juli eine höhere Rente. Das führt eventuell aber auch zu einer höheren Einkommensteuer oder zur Pflicht, überhaupt erstmals eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben zu müssen. Die Details erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

02.05.2018

Steuertipp Mai 2018 - Länger Zeit für die Körperschaftsteuererklärung

Unternehmer dürfen Papierformulare nutzen!

Unternehmer, die ihre Körperschaftsteuererklärung für 2017 selbst anfertigen, dürfen die Erklärung bis zum 31. August 2018 abgegeben – und zwar ausnahmsweise auch in Papierform. Auf diese Sonderregelung macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Mehr dazu

25.04.2018

Steuertipp April 2018 - Klagen gegen Steuerbescheide am besten schriftlich einlegen

Eingescannte Unterschrift genügt nicht!

Steuerzahler, die gegen ihren Steuerbescheid Einspruch eingelegt hatten und mit der Einspruchs-entscheidung des Finanzamtes nicht einverstanden sind, können innerhalb von einem Monat nach Bekanntgabe der Einspruchsentscheidung dagegen klagen. Die Klage beim Finanzgericht darf der Steuerzahler selbst einlegen – also ohne Unterstützung eines Rechtsanwaltes oder Steuerberaters. Dabei sollte aber unbedingt die richtige Form eingehalten werden, sonst ist die Klage unzulässig, erklärt der Bund der Steuerzahler. Eine einfache E-Mail genügt nicht, entschied kürzlich das Finanz-gerichts Köln (Az.: 10 K 2732/17). Mehr dazu

18.03.2018

Steuertipp März 2018 - Grundsteuer: Hauseigentümer aufgepasst!

Bei Leerstand jetzt Grundsteuererlass beantragen

Der Bund der Steuerzahler erinnert Hauseigentümer daran, dass sie bei unverschuldetem Leerstand ihrer Mietimmobilie Geld zurückbekommen können: Wer es trotz erheblicher Bemühungen nicht schafft, seine Immobilien zu vermieten, kann mit einem teilweisen Erlass der Grundsteuer B rechnen. Im Einzelfall können dies einige hundert Euro sein. Eventuell können die Osterfeiertage zum Schreiben des Antrags und damit zur Steuerersparnis genutzt werden, denn der Antrag auf Erlass der Grundsteuer für das Jahr 2017 muss spätestens am 3. April 2018 bei den Städten und Gemeinden eingegangen sein. Deshalb rät der Bund der Steuerzahler betroffenen Hauseigentümern, sich mit dem Antrag zu sputen. Mehr dazu

18.03.2018

Steuertipp März 2018 - Lebensversicherung bei der Steuererklärung nicht vergessen

So gibt es Geld zurück!

Steuerzahler sollten in diesem Jahr unbedingt an die Erträge aus ihren Lebensversicherungen denken und diese bei der Einkommensteuererklärung nicht vergessen. Denn die Versicherer sind bei vielen Verträgen verpflichtet, die Abgeltungsteuer abzuziehen. Die zu viel gezahlten Steuern müssen sich die Steuerzahler dann über die Einkommensteuererklärung zurückholen. Das gilt vor allem für Lebensversicherungen, die nach dem 31. Dezember 2004 abgeschlossen wurden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

05.02.2018

Steuertipp Februar 2018 - Steuerabrechnung bei importierten Firmenwagen

Was tun, wenn es keinen deutschen Listenpreis gibt?

Steuerzahler, die ein importiertes Fahrzeug als Dienstwagen nutzen, zahlen womöglich zu hohe Steuern. Betroffen sind Dienstwagenfahrer, für deren Fahrzeug es keinen deutschen Listenpreis gibt. Praktisch ist dies vor allem bei amerikanischen Fahrzeugen der Fall, weiß der Bund der Steuer-zahler. Nach Ansicht des Finanzgerichts Niedersachsen darf das Finanzamt den Listenpreis in diesen Fällen schätzen. Maßstab sei dabei der Importpreis, nicht der günstigere ausländische Listenpreis, so das Finanzgericht. Welcher Preis für die Abrechnung der Einkommensteuer letztlich der Richtige ist, muss nun abschließend der Bundesfinanzhof klären. Mehr dazu

08.01.2018

Steuertipp Januar 2018 - Abgabefrist für die Steuererklärung: Dickes Kreuzchen beim 31. Mai!

Auch 2018 bleibt es bei diesem Stichtag!

Steuerzahler sollten sich Donnerstag, den 31. Mai 2018 im Kalenderjahr dick ankreuzen. Denn bis zu diesem Datum müssen die Steuererklärungen für das Jahr 2017 beim Finanzamt eingehen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Zwar hat der Gesetzgeber die Abgabefristen mit dem Steuermodernisierungsgesetz um zwei Monate verlängert, die Regelung gilt aber noch nicht für die Steuererklärung 2017! Erst für die Steuererklärung 2018, die im Jahr 2019 abgegeben wird, gibt es zwei Monate länger Zeit. Dies geht aus einem aktuellen Verwaltungsschreibens des Bundesfinanzministeriums vom 2. Januar 2018 hervor. Mehr dazu

18.12.2017

Steuertipp Dezember 2017 - Auf dem Weg zur Silvesterparty

Steuererklärung beim richtigen Amt einwerfen!

Auf dem Weg zur Silvesterparty noch schnell die Steuererklärung beim Finanzamt einwerfen? Das kommt in der Praxis gar nicht so selten vor, wie zwei aktuelle Urteile zeigen. Dabei sollte man möglichst bei seinem zuständigen Finanzamt vorbeifahren, um Ärger zu vermeiden, rät der Bund der Steuerzahler. Wurde die Erklärung versehentlich beim falschen Amt eingeworfen, kann man sich aber auf zwei Gerichtsverfahren stützen, um das Malheur auszubügeln. Mehr dazu

08.11.2017

Steuertipp November 2017 - Mieter können Hausmeister und Co. von der Steuer absetzen!

Vermieter muss haushaltsnahe Dienstleistungen aufschlüsseln

Mieter können die anteilig auf sie entfallenden Kosten, etwa für den Hausmeister, die Reinigung des Hausflures oder die Gartenpflege, in ihrer Einkommensteuererklärung absetzen. Dazu muss der Vermieter die Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen entsprechend aufschlüsseln, entschied das Landgericht Berlin im Oktober 2017 (Az.: 18 S 339/16). Denn der Mieter muss die Möglichkeit haben, anhand der Betriebskostenabrechnung zu ermitteln, welche haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen erbracht wurden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

15.10.2017

Steuertipp Oktober 2017 - Dienstwagen: Spritkosten von der Steuer absetzen!

Neues Verwaltungsschreiben bringt Steuervorteile

Wer das Benzin für seinen Dienstwagen aus der privaten Tasche zahlt, kommt jetzt steuerlich günstiger weg. Bisher berücksichtigte es das Finanzamt oft nicht, wenn sich Mitarbeiter und Ar-beitgeber die Kosten für den Dienstwagen teilten. Nun müssen die Finanzämter umdenken – zum Vorteil der Dienstwagennutzer. Details erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

08.09.2017

Steuertipp September 2017 - Start ins Studienjahr: Ran ans Steuern sparen!

So bekommen Studenten und Eltern Geld von der Steuer zurück

Ran ans Steuern sparen! – An diesen Spruch sollten Studenten unbedingt denken, wenn sie sich neue Lehrbücher, Schreibmaterial oder den Laborkittel für das anstehende Wintersemester kaufen. Die Rechnungen bzw. Kassenzettel sollten unbedingt aufbewahrt werden, denn damit lassen sich womöglich bei der nächsten Einkommensteuererklärung Steuern sparen. Insbesondere, wenn der Student keine Einnahmen aber hohe Ausgaben für das Studium hat, kann sich die Mühe lohnen, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

10.06.2017

Steuertipp Juni 2017 - Spekulationsfrist bei Veräußerung von Ferienimmobilien beachten!

Im Zweifelsfall Einspruch gegen den Steuerbescheid einlegen

Steuerzahler, die eine selbst genutzte Ferienwohnung oder ein Ferienhaus verkaufen, sollten an die Spekulationsfrist denken, rät der Bund der Steuerzahler. Aufgrund eines aktuellen Urteils des Finanzgerichts Köln ist derzeit unklar, ob für private Ferienimmobilien die Spekulationsfrist gilt oder der Gewinn aus dem Verkauf der Ferienimmobilie in jedem Fall steuerfrei bleibt. Mehr dazu

02.05.2017

Steuertipp Mai 2017 - Schadensersatz wegen Mobbings ist kein Arbeitslohn

Entschädigungen bleiben steuerfrei!

Entschädigungen, die ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber wegen Diskriminierung, Mobbings oder sexueller Belastung erhält, sind kein Arbeitslohn und damit steuerfrei. Dies gilt auch, wenn der Arbeitgeber die Diskriminierung bestreitet und sich lediglich in einem gerichtlichen Vergleich zur Zahlung bereit erklärt, so der Bund der Steuerzahler mit Hinweis auf ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz. Mehr dazu

03.04.2017

Steuertipp April 2017 - Benzinkosten absetzbar – Neues zur Firmenwagenbesteuerung

So können Dienstwagenfahrer Steuern sparen!

Wer das Benzin für seinen Dienstwagen aus der privaten Tasche bezahlt, kann Steuern sparen, erklärt der Bund der Steuerzahler unter Hinweis auf ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs. Mit dem Urteil schlug das Gericht eine ganz neue Linie ein. Bisher berücksichtigte das Finanzamt nur pauschale Nutzungsentgelte steuermindernd, nicht aber individuelle Kraftstoffkosten. Mehr dazu

10.03.2017

Steuertipp März 2017 - Streit um Riester-Zulage für freie Berufe

Freiberufler können sich gegen Zulagenaberkennung wehren!

Mitglieder von berufsständigen Versorgungswerken sollten sich wehren, wenn ihnen die Riester-Zulage gestrichen wird. Betroffen sind Berufsgruppen wie Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte oder Architekten. Nach bisheriger Rechtsauslegung haben diese Berufsgruppen grundsätzlich keinen Anspruch auf die Riester-Zulage. Eine Ausnahme besteht nur für den Fall, dass der Ehegatte zum begünstigten Personenkreis gehört, der Partner also etwa in der Deutschen Rentenversicherung pflichtversichert ist. Dann gilt auch das Versorgungswerkmitglied als zulagenberechtigt. Ein Rechtsanwalt wehrt sich gegen diese Benachteiligung der freien Berufe und hat Verfassungsbeschwerde eingelegt. Darauf macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Mehr dazu

10.02.2017

Steuertipp Februar 2017 - Valentinstag: So verringern Verliebte ihre Steuer

Heiraten und Steuern sparen

Steuern sparen mag kein romantischer Grund für einen Heiratsantrag sein, ein lohnender aber sehr wohl. Welcher Hochzeitstermin steuerlich günstig ist, was hinter den Lohnsteuerklassen steckt und wann getrennte Wohnungen zur „doppelten Haushaltsführung“ werden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

10.02.2017

Steuertipp Februar 2017 - Umzugskosten in der Steuererklärung angeben

Ab Februar 2017 gelten höhere Pauschalen!

Steuerzahler sollten ihre Umzugskosten in der Einkommensteuererklärung angeben. Was im Ein-zelnen abgesetzt werden kann, hängt davon ab, ob der Steuerzahler aus beruflichen oder privaten Gründen umgezogen ist, erklärt der Bund der Steuerzahler. Wer beispielsweise in eine andere Stadt zieht, um eine neue Arbeit aufzunehmen oder sich die Fahrtzeit zur Arbeit durch den Umzug um eine Stunde verkürzt, kann gut mit einem beruflich bedingten Umzug argumentieren. Die Um-zugskosten können dann als Werbungskosten in der Einkommensteuerklärung angegeben wer-den. Dazu zählen etwa die Kosten für das Umzugsunternehmen, Reisekosten oder Kosten für die Besichtigung der neuen Wohnung. Diese Aufwendungen sind im Einzelnen, beispielsweise durch Rechnungen, nachzuweisen. Mehr dazu

13.01.2017

Steuertipp Januar 2017 - Dickes Kreuzchen beim 31. Mai!

Abgabefrist für die Steuererklärung: Für 2017 bleibt es bei diesem Stichtag

Steuerzahler sollten sich Mittwoch, den 31. Mai 2017 im Kalenderjahr dick ankreuzen. Denn bis zu diesem Datum müssen die Steuererklärungen für das Jahr 2016 grundsätzlich beim Finanzamt eingehen, erklärt der Bund der Steuerzahler. Zwar hat der Gesetzgeber im vergangenen Jahr die Abgabefristen mit dem Steuermodernisierungsgesetz um zwei Monate verlängert, die Regelung gilt aber noch nicht für dieses Jahr! Darauf weist das Bundesfinanzministerium in einem aktuellen Verwaltungsschreiben vom 2. Januar 2017 hin. Erst für die Steuererklärung 2018, die im Jahr 2019 abgegeben wird, gibt es zwei Monate länger Zeit. Mehr dazu

13.01.2017

Steuertipp Januar 2017 - Schneeschieben von der Steuer absetzen

Steuerbonus gilt für Eigentümer und Mieter

Während sich die Kinder über den Schnee freuen, ist der Wintereinbruch für die Erwachsenen häufig mit Schneeschieben rund um das Haus verbunden. Wer nicht selbst zur Schaufel greifen mag und einen Räumdienst mit der Schneebeseitigung beauftragt, kann die Kosten steuerlich absetzen, darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

07.12.2016

Steuertipp Dezember 2016 - Höherer Mindestlohn

Anpassungsbedarf bei Minijobs prüfen!

Ab dem 1. Januar 2017 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn. Der Mindestlohn betrifft auch Minijobs. Steuerzahler, die im Betrieb oder im Privathaushalt einen Minijobber beschäftigen, sollten unbedingt nachrechnen, ob durch die neue Regelung die Minijobgrenze von 450 Euro pro Monat überschritten wird, rät der Bund der Steuerzahler. Geht der Minijobstatus verloren, sind Meldungen an die Krankenkassen und das Finanzamt erforderlich. Mehr dazu

14.11.2016

Steuertipp November 2016 - Bessere Steuerregel für Übertragung von Pensionszusagen

Beim Übergang auf eine andere GmbH entsteht kein Arbeitslohn!

Wird eine Pensionszusage auf eine andere Gesellschaft übertragen, führt das beim Arbeitnehmer nicht unbedingt zu steuerpflichtigem Arbeitslohn. Damit entschärft das oberste deutsche Steuergericht eine heikle Problematik, die sich oft beim Verkauf von GmbHs stellt, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

15.10.2016

Steuertipp Oktober 2016 - Gesundheitsbewusstes Verhalten schadet nicht bei der Steuer

Finanzamt darf bei Bonusprogrammen den Steuerabzug nicht kürzen

Eine gute Nachricht für Versicherte: Bonuszahlungen der Krankenkasse für freiwillige Gesundheitsmaßnahmen sind keine Betragsrückerstattung. Das heißt, die Krankenkassenbeiträge für die Basisversorgung dürfen in voller Höhe in der Einkommensteuererklärung als Sonderausgaben abgesetzt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Die Finanzämter kürzten bisher in diesen Fällen die abzugsfähigen Krankenkassenbeiträge um die Bonuszahlung und berücksichtigten zum Nachteil der Steuerzahler deshalb nur geringere Beiträge. Zu Unrecht, wie der Bundesfinanzhof entschied (Az.: X R 17/15). Mehr dazu

26.09.2016

Steuertipp September 2016 - Heimunterbringung von Ehegatten

Steuerzahler müssen doppelten Abzug der Haushaltsersparnis nicht hinnehmen

Steuerzahler, die aus gesundheitlichen Gründen in einem Pflegeheim leben, können die Kosten für die Heimunterbringung in der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastung absetzen. Wird im Zusammenhang mit dem Umzug ins Heim der frühere Haushalt aufgelöst, kürzt das Finanzamt die abziehbaren Ausgaben um die sogenannte Haushaltsersparnis, erklärt der Bund der Steuerzahler (BdSt). Damit sollen die Aufwendungen, die sich der Steuerzahler für das Unterhalten eines eigenen Hausstandes erspart, abgegolten werden. Umstritten ist allerdings, wie die Haus-haltsersparnis bei Ehegatten zu berücksichtigen ist, wenn diese gemeinsam aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit in ein Pflegeheim umziehen. Zum Teil ziehen die Finanzämter die Haushaltsersparnis doppelt ab, obwohl nur ein gemeinsamer Haushalt aufgegeben wird. Ob dies rechtens ist, wird nun der Bundesfinanzhof entscheiden müssen. Dort ist ein entsprechendes Musterverfahren anhängig (Az.: VI R 22/16). Mehr dazu

23.08.2016

Steuertipp August 2016 - Werbekalender von der Steuer absetzen

Strenge Aufzeichnungspflichten beachten!

Unternehmer können die Kosten für die Herstellung sogenannter Geschenkkalender, die beispielsweise zu Weihnachten oder zu Jubiläen an Geschäftsfreunde und Kunden versandt werden, steuerlich absetzen. Vorausgesetzt, es werden die strengen Buchhaltungsvorschriften eingehalten! Hier rät der Bund der Steuerzahler zur Sorgfalt, denn die Aufwendungen für die Herstellung von Kalendern mit Firmenlogo sind nur dann als Betriebsausgaben abzugsfähig, wenn die Kosten einzeln und getrennt von den übrigen Betriebsausgaben in der Buchhaltung aufgezeichnet werden. Dies geht aus einem Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg hervor (Az. 6 K 2005/11). Mehr dazu

06.07.2016

Steuertipp Juli 2016 - Ferienjobs richtig abrechnen!

So sparen Schüler und Arbeitgeber Steuern

Arbeitgeber und Ferienjobber sollten vor Antritt des Ferienjobs überlegen, wie das Arbeitsverhältnis ausgestaltet werden soll. Denn auch bei Schülern gilt: Der Arbeitslohn ist steuerpflichtig. Ob und wieviel Steuern fällig werden, hängt allerdings davon ab, um was für ein Arbeitsverhältnis es sich handelt, erklärt der Bund der Steuerzahler. Schüler und Arbeitgeber sollten die Varianten vorher durchrechnen. Mehr dazu

08.06.2016

Steuertipp Juni 2016 - Unerwünschte Steuerfolgen vermeiden – Testamente sorgfältig abfassen!

Butterbrotpapier genügt den Anforderungen nicht

Steuerzahler sollten ihre Testamente sorgfältig abfassen. Dies gilt nicht nur für den Inhalt des Testaments, sondern auch für ihre äußere Form. Erfüllt ein Testament nicht die strengen Formvorgaben, ist es unwirksam. Das hat möglicherweise nicht nur Auswirkungen auf die Nachlassfolge, sondern gegebenenfalls auch steuerliche Folgen, erläutert der Bund der Steuerzahler. Denn das Steuerrecht orientiert sich daran, wer Erbe geworden ist. Je nachdem, wie eng der Grad der Verwandtschaft ist, bzw. ob der Erbe bereits in den Vorjahren Vermögen vom Verstorbenen erhalten hat, kann sich die Erbschaftsteuerbelastung verändern. Es wäre schade, wenn eine gut überlegte Nachfolgeregelung an Formalien scheitert und dann unerwünschte Steuerfolgen ausgelöst werden, gibt der Bund der Steuerzahler zu bedenken. Mehr dazu

06.05.2016

Steuertipp Mai 2016 - Vermieter können volle Fahrtkosten absetzen

Fahrten zum Mietobjekt richtig abrechnen!

Vermieter können die Fahrtkosten zu ihren Mietobjekten mit einer Pauschale von 30 Cent je ge-fahrenem Kilometer als Werbungskosten oder mit den tatsächlichen Kosten absetzen. Das heißt, die Strecke für Hin- und Rückfahrt zum vermieteten Grundstück kann in der Einkommensteuerer-klärung angegeben werden, betont der Bund der Steuerzahler. Dies gilt beispielsweise für gele-gentliche Fahrten des Vermieters zu seinen Mietobjekten zu Kontrollzwecken, bei einem Mieter-wechsel oder zum Ablesen der Zählerstände. Mehr dazu

09.04.2016

Steuertipp April 2016 - Steuervorteil bei Abfindungen sichern!

Finanzverwaltung erlaubt jetzt höhere Teilzahlung

Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sich diese möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zusammengeballt in einem Kalender-jahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden. Ein aktuelles Verwaltungsschreiben des Bundesfi-nanzministeriums gibt betroffenen Steuerzahlern jetzt mehr Spielraum, erläutert der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

15.03.2016

Steuertipp März 2016 - Kindergeld in Patchwork-Familien

Zählkindervorteil beim Kindergeld nutzen!

Mit einem ganz legalen Trick können Patchwork-Familien ihr Kindergeld erhöhen. Dahinter verbirgt sich die sogenannte Zählkinder-Berechnung, erklärt der Bund der Steuerzahler. Der Kniff, es sollte immer der Partner das Kindergeld beantragen, der mehr eigene Kinder – zum Beispiel aus einer früheren Beziehung – hat. Mehr dazu

18.02.2016

Steuertipp Februar 2016 - Nachhilfe für Kinder ist steuerfrei

Umsatzsteuerbefreiung gilt auch für Privatlehrer

Nachhilfelehrer können ihren Unterricht in vielen Fällen ohne Umsatzsteuer anbieten. Auf eine entsprechende Entscheidung des Finanzgerichts Schleswig-Holstein macht der Bund der Steuerzah-ler aufmerksam. Gut für Eltern und Schüler, für die der Nachhilfeunterricht dadurch günstiger ist. Lehrer, die Nachhilfeunterricht anbieten, sollten prüfen, ob sie ihren Unterricht ohne Umsatzsteu-er abrechnen können. Mehr dazu

13.01.2016

Steuertipp Januar 2016 - Aus der Ablage in den Reißwolf

Bei der Durchforstung überfüllter Aktenschränke Fristen beachten

Der Bund der Steuerzahler weist darauf hin, dass ab dem 1. Januar 2016 ein großer Teil der aufbewahrten Ge-schäftsunterlagen in den Reißwolf wandern können. Allerdings sollte nicht alles was sich über die Jahre angesam-melt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr dazu

13.01.2016

Steuertipp Januar 2016 - Schneeschieben von der Steuer absetzen

So beteiligen Sie den Fiskus an den Kosten für den Winterdienst!

Während sich die meisten Kinder über den ersten Schnee freuen, macht der Schnee den Erwachsenen oft mächtig Arbeit. Denn viele Mieter und Hauseigentümer trifft nun wieder die Räumpflicht auf Wegen und Straßen. Manchen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel jedoch zu mühsam: Wird ein Dritter mit den Arbeiten beauftragt, lassen sich diese Kosten steuerlich absetzen. Mehr dazu

13.01.2016

Steuertipp Januar 2016 - Wichtiges Kindergeldurteil für Studenten

Die Prüfungsergebnisse zählen!

Gute Nachrichten für Studenten und Eltern: Kindergeld wird so lange gezahlt, bis die Prüfungsergebnisse vorliegen. Eine universitäre Ausbildung endet erst, wenn dem Studenten die Prüfungsergebnisse mitgeteilt werden und nicht bereits mit dem Ablegen der letzten Prüfung. Auf eine entsprechende Entscheidung des Finanzgerichts Sachsen macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam (Az. 4 K 357/11). Damit schafft das Gericht Rechtssicherheit für Eltern, deren Kinder länger auf ihre Noten warten müssen. Mehr dazu

10.12.2015

Steuertipp Dezember 2015 - Steuererklärung: Verjährung beachten!

Wer zu lange wartet, riskiert seine Steuererstattung

Wer die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2011 noch nicht abgegeben hat und noch auf einem Berg alter Belege und Quittungen sitzt, sollte sich sputen. Für Steuerzahler, die nicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind, endet die Frist zur freiwilligen Abgabe der Steuererklärung 2011 am 31. Dezember 2015, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

16.11.2015

Steuertipp November 2015 - Kindergeld steigt

Achtung: Steuer-ID ist ab 2016 erforderlich

Familien können sich zum Jahreswechsel erneut über ein höheres Kindergeld bzw. einen höheren Kinderfreibetrag freuen. Wichtig: Die Familienkassen benötigen ab 2016 die Steuer-Identifikationsnummer von Kindern und Eltern. Fehlen die ID-Nummern ist die Auszahlung des Kindergeldes in Gefahr und es droht eine Rückforderung des ausgezahlten Kindergeldes. Der Bund der Steuerzahler erklärt, worauf zu achten ist. Mehr dazu

15.10.2015

Steuertipp Oktober 2015 - Zum Semesterstart: Kosten fürs Studium von der Steuer absetzen

So sparen Studierende und Eltern Steuern!

Viele Studenten sind im Oktober ins Wintersemester gestartet. Seminarplan, Prüfungen – und sicher auch Partys – stehen bei den meisten ganz oben auf der To-do-Liste. Ganz weit unten wird oft die Steuererklärung angesiedelt. Dabei lassen sich mit Ausgaben für das Studium womöglich später Steuern sparen, darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

14.09.2015

Steuertipp September 2015 - Höheres Kindergeld ab September – höheres Gehalt erst im Dezember

Das ändert sich für Sie!

Im Sommer hat der Gesetzgeber beschlossen, den Grund- und Kinderfreibetrag im Einkommen-steuerrecht sowie das Kindergeld zu erhöhen. Die Änderungen gelten rückwirkend ab dem 1. Ja-nuar 2015. Bis sich alle Änderungen im Portemonnaie der Bürger bemerkbar machen, dauert es jedoch noch einige Monate, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

11.08.2015

Steuertipp August 2015 - Start ins Ausbildungsjahr 2015

Was Chefs und Azubis steuerlich wissen sollten!

Auch für Auszubildende gilt: sie unterliegen der Steuerpflicht. Ob von der monatlichen Ausbildungsvergütung tatsächlich Lohnsteuern abgezogen werden, hängt aber vom Einzelfall ab. Mehr dazu

17.07.2015

Steuertipp Juli 2015 - Finanzämter dürfen Krankenkassenbonus nicht verrechnen

Zuschüsse der Krankenkasse – ein Fall für den Bundesfinanzhof

Eine gute Nachricht für Versicherte: Bonuszahlungen der Krankenkasse für freiwillige Vorsorgemaßnahmen muss das Finanzamt verschonen. Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass die Krankenversicherungsbeiträge in voller Höhe steuerlich absetzbar bleiben, selbst wenn die Kasse dem Versicherten einen Bonus für Vorsorgemaßnahmen auszahlt. Der Bund der Steuerzahler erklärt, was Versicherte beachten sollten. Mehr dazu

11.06.2015

Steuertipp Juni 2015 - Chips und Schokoriegel sind keine Mahlzeiten

Neues Verwaltungsschreiben zur Verpflegung auf Dienstreisen

Chipstüten, Salzgebäck, Schokowaffeln, Müsliriegel oder vergleichbare Knabbereien, die ein Mitarbeiter auf einer Dienstreise im Flugzeug, Zug oder Schiff erhält, sind keine Mahlzeiten. Dies hat das Bundesfinanzministerium in einem Verwaltungsschreiben vom 19. Mai 2015 klargestellt. Wichtig ist dieser Hinweis für Steuerzahler, die oft dienstlich unterwegs sind, so der Bund der Steuerzahler. Wegen solcher Knabbereien müssen die Verpflegungspauschalen, die der Mitarbeiter vom Chef bezahlt bekommt oder in der eigenen Steuererklärung geltend machen kann, nicht gekürzt werden. Mehr dazu

11.06.2015

Steuertipp Juni 2015 - Ferienjobs richtig abgerechnet!

So sparen Schüler und Chefs Steuern

Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Unternehmer haben die Möglichkeit, mit Ferienjobbern Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Eine Win-win-Situation, bei der allerdings die Steuern und Sozialabgaben nicht vergessen werden dürfen. Der Bund der Steuerzahler erklärt, worauf zu achten ist. Mehr dazu

12.05.2015

Steuertipp Mai 2015 - Kita-Streik

Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern Kosten für Kinder-Notfallbetreuung steuerfrei ersetzen

Die Gewerkschaften rufen Erzieherinnen und Erzieher zu unbefristeten Streiks auf. Ab heute werden daher viele Kindertagesstätten geschlossen bleiben. Wohin nun mit dem Kind? Viele Eltern stehen vor der Wahl, Urlaub zu nehmen oder eine alternative Betreuung zu organisieren, was natürlich mit Kosten verbunden sein kann. Mehr dazu

12.05.2015

Steuertipp Mai 2015 - Abgeltungsteuer bei Unternehmern

Darlehen an die eigene Firma – Welcher Steuersatz gilt für die Zinsen?

Gewährt ein Gesellschafter seiner Firma – an der er mindestens zu 10 Prozent beteiligt ist – ein Darlehen, muss er die erhaltenen Zinsen bei sich mit dem persönlichen Steuersatz versteuern. Dagegen hat ein Unternehmer Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt. Er verlangt die Anwendung des Abgeltungsteuersatzes. Von diesem Verfahren können auch andere Unternehmer profitieren. Wie das geht, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

16.04.2015

Steuertipp April 2015 - Einkommensteuererklärung 2015

Was prüft das Finanzamt 2015 besonders?

Die Finanzverwaltung legt in jedem Jahr wechselnde Prüffelder fest, die schwerpunktmäßig untersucht werden. Steuerzahler können Nachfragen des Finanzamtes vermeiden, wenn sie der Steuererklärung dazu direkt bestimmte Belege und Hinweise beifügen. Der Bund der Steuerzahler erklärt, worauf Bürger in diesem Jahr besonders achten sollten! Mehr dazu

13.03.2015

Steuertipp März 2015 - Erstausbildung: Steuerbescheide bleiben offen!

Studenten und Auszubildende bleibt Einspruch gegen Steuerbescheid erspart

Studenten im Erststudium dürfen sich freuen, ihre Steuerbescheide bleiben wegen einer anstehenden Gerichtsentscheidung zu den Erststudienkosten von Amtswegen offen und können nachher noch zugunsten der Studenten geändert werden. Grund dafür: Die Finanzverwaltung hat die Liste der sogenannten Vorläufigkeitsvermerk im Februar erweitert. Der Vorläufigkeitsvermerk erspart den Betroffenen einen Extra-Einspruch gegen den Steuerbescheid. Details erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

12.02.2015

Steuertipp Februar 2015 - Steuerfreie Geschenke an Mitarbeiter

So belohnen Chefs ihre Mitarbeiter und nicht das Finanzamt!

Kleine Aufmerksamkeiten motivieren die Mitarbeiter oder bereiten einfach Freude, wenn der Chef mit einem Geburtstagsblumenstrauß vorbeischaut. Seit dem 1. Januar 2015 darf der Chef bei Geschenken an Mitarbeiter sogar etwas großzügiger sein! Wie Unternehmer ihre Mitarbeiter belohnen und nicht das Finanzamt, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

13.01.2015

Steuertipp Januar 2015 - Aufbewahrungsfristen

Was darf in den Reißwolf?

Zu Beginn des Jahres räumen viele Steuerzahler auf und schaffen Platz für neue Quittungen und Belege. Dabei sollte nicht alles, was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Dies gilt nicht nur für Unternehmer, auch Privatpersonen sollten bestimmte Belege nicht gleich aussortieren. Mehr dazu

13.01.2015

Steuertipp Januar 2015 - Steuerrechtsänderungen 2015

Das ändert sich für Sie!

Durch Gesetzesänderungen, neue Rechtsprechung oder aktuelle Verwaltungsanweisungen ergeben sich steuerliche Änderungen. Oft treten die Änderungen zum 1. Januar eines Jahres in Kraft. Auch im Jahr 2015 gibt es wieder Neuerungen, mit denen sich die Steuerzahler beschäftigen sollten, um gut durch das neue Steuerjahr zu kommen. Wichtige Veränderungen ergeben sich z. B. durch den neuen Mindestlohn und bei den Altersvorsorgeaufwendungen. Der Bund der Steuerzahler erklärt die wichtigsten Neuregelungen. Mehr dazu

17.11.2014

Steuertipp Dezember 2014 - Schneeschieben von der Steuer absetzen

Finanzverwaltung akzeptiert den Winterdienst als haushaltsnahe Dienstleistung

Die Schneesaison hat gerade begonnen, Hauseigentümer, Vermieter und Mieter trifft nun wieder die Räumpflicht. Vielen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel aber zu mühsam, daher beauftragen sie einen Dritten mit den Räumarbeiten. Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs kann der Fiskus an den Kosten für den Winterdienst beteiligt werden. Seit Kurzem wendet auch die Finanzverwaltung das Urteil an. Der Bund der Steuerzahler erklärt die Details. Mehr dazu

17.11.2014

Steuertipp November 2014 - Fallstrick Mindestlohn

Minijobverhältnisse rechtzeitig anpassen

Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn. Der Mindestlohn betrifft auch Minijobs. Steuerzahler, die im Betrieb oder im Privathaushalt einen Minijobber beschäftigen, sollten unbedingt nachrechnen, ob durch die neue Regelung die Minijobgrenze von 450 Euro pro Monat überschritten wird, rät der Bund der Steuerzahler. Geht der Minijobstatus verloren, sind gegebenenfalls höhere Sozialbeiträge und Lohnsteuer fällig. Mehr dazu

07.10.2014

Steuertipp Oktober 2014 - Abgeltungsteuer gilt auch bei Darlehen in der Familie

BdSt weist auf erfolgreichen Musterprozess hin

Mit Unterstützung des Bundes der Steuerzahler ist ein Sieg in puncto Abgeltungsteuer beim Bundesfinanzhof erstritten worden. Von diesem Urteil profitieren vor allem Familien, die ihren Angehörigen ein Darlehen für berufliche oder betriebliche Zwecke gewähren. Sie können die Zinsen mit der günstigeren Abgeltungsteuer versteuern. Mehr dazu

03.09.2014

Steuertipp September 2014 - Vordrucke zur Umsatzsteuer-Voranmeldung geändert

Neue Formulare gelten ab Oktober 2014

Unternehmer müssen ab Oktober 2014 neue Vordrucke zur Umsatzsteuer-Voranmeldung verwenden. Darauf macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Freiberufler und Gewerbetreibende sind zur Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen verpflichtet, um angefallene Umsatzsteuer an das Finanzamt zu melden oder abzuführen. Dazu wird der Vordruck Umsatzsteuer-Voranmeldung (USt 1 A) genutzt. Mit Schreiben vom 31. Juli 2014 hat die Finanzverwaltung diesen Vordruck sowie die dazugehörige Anleitung aktualisiert. Mehr dazu

15.07.2014

Steuertipp Juli 2014 - Automatischer Kirchensteuerabzug

Unternehmen müssen sich spätestens im August registrieren lassen!

Ab dem Jahr 2015 gilt für die Kirchensteuer auf Kapitalerträge ein automatisiertes Abzugsverfahren. Banken, Versicherungen, Bausparkassen und Kapitalgesellschaften, die Gewinnanteile an die Gesellschafter (also Dividenden) ausschütten, müssen dazu die Religionszugehörigkeit des Sparers, Versicherungsnehmers oder des Gesellschafters beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) abfragen. Diese Pflicht trifft selbst den Alleingesellschafter-Geschäftsführer für seine "eigene" GmbH! Was zu tun ist, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

15.06.2014

Steuertipp Juni 2014 - Ferienjobs richtig gemacht!

So sparen Arbeitgeber und Ferienjobber Steuern und Sozialabgaben

Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Unternehmer haben die Möglichkeit, mit Ferienjobbern Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Steuern und Sozialabgaben dürfen dabei allerdings nicht vergessen werden. Der Bund der Steuerzahler informiert, worauf zu achten ist. Mehr dazu

15.05.2014

Steuertipp Mai 2014 - So können Sparer profitieren!

Neues Musterverfahren zur Abgeltungsteuer

Seit Einführung der Abgeltungsteuer können Sparer und Kapitalanleger grundsätzlich nur noch den sogenannten Sparer-Pauschbetrag geltend machen. Dieser beträgt bei Singles 801 Euro und bei Ehepaaren 1.602 Euro pro Jahr. Höhere Werbungskosten erkennt das Finanzamt nicht mehr an. Mit zwei Musterverfahren lässt der Bund der Steuerzahler klären, ob die Einschränkung des Werbungskostenabzugs rechtmäßig ist. Von dem Verfahren können vor allem Sparer profitieren, denen im Zusammenhang mit ihrer Kapitalanlage hohe Kosten entstehen. Mehr dazu

15.04.2014

Steuertipp April 2014 - Mindestpensionsalter bei Gesellschafter-Geschäftsführern

Finanzamt darf Altersgrenze nicht eigenmächtig festlegen

Im Jahr 2008 legte die Finanzverwaltung fest, dass für die Berechnung von Pensionszusagen bei beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern von einem Mindestpensionsalter von 66 bzw. 67 Jahren auszugehen ist. Bei vielen GmbHs mussten die Pensionszusagen neu bewertet werden, weil mit dem Geschäftsführer meist ein geringeres Pensionsalter vertraglich vereinbart war. Im Einzel-fall führte die Neubewertung sogar zu einem höheren steuerlichen Gewinn der Unternehmen und damit zu mehr Steuern. Der Bundesfinanzhof entschied nun zugunsten der Unternehmen: Das Finanzamt darf das zwischen Gesellschafter und GmbH vereinbarte Pensionsalter nicht einfach nach oben korrigieren. Der Bund der Steuerzahler erklärt das Urteil. Mehr dazu

13.02.2014

Steuertipp Februar - Handwerker und Putzhilfe von der Steuer absetzen

Diese Änderungen sollten Steuerzahler kennen!

Kosten für einen Handwerker oder die Putzhilfe können in der Einkommensteuererklärung ange-geben werden. Damit lassen sich ordentlich Steuern sparen. Wegen eines aktuellen Verwaltungs-schreibens müssen zukünftig ein paar neue Dinge beachtet werden. Steuerzahler sollten sich von den neuen Verwaltungsregeln jedoch nicht verunsichern lassen, rät der Bund der Steuerzahler (BdSt). Gewusst wie, lassen sich Handwerkerrechnung und Co. bei der Steuer anbringen. Der BdSt erklärt die Änderungen. Mehr dazu

13.01.2014

Steuertipp Januar - Steuerrechtsänderungen 2014

Auch im Jahr 2014 gibt es im Steuerrecht wieder Änderungen. Der Bund der Steuerzahler erklärt die wichtigsten Neuregelungen. Mehr dazu

13.01.2014

Steuertipp Januar -Kapitalabfindung aus einem Versorgungswerk

BFH erlaubt ermäßigte Besteuerung

Kapitalzahlungen aus einem berufsständischen Versorgungwerk unterliegen der Einkommensteuer. Dies entschied kürzlich der Bundesfinanzhof (Az.: X R 3/12). Allerdings erlaubten die Richter, dass die einmalige Kapitalzahlung aus dem Versorgungswerk ermäßigt besteuert wird. Mehr dazu

10.12.2013

Steuertipp Dezember 2013 - Lohnsteuerklassen bei Ehegatten

Wer richtig wählt, hat mehr im Monat!

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dieser Grundsatz gilt auch bei der Steuer. Eheleute und eingetragene Lebenspartner, die beide Arbeitnehmer sind, müssen sich entscheiden, welcher Einkommensteuerklasse sie angehören möchten. Bei einer klugen Entscheidung kann für die Partner im Monat sogar ein höheres Nettogehalt herausspringen. Die Finanzverwaltung hat dazu kürzlich ein Verwaltungsschreiben veröffentlicht. Was es damit auf sich hat, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

10.12.2013

Steuertipp Dezember 2013 - Freibeträge für 2014 eintragen lassen

So sichern Sie sich mehr Netto vom Brutto!

Beim monatlichen Lohnsteuerabzug werden häufig zu viel Steuern gezahlt. Ein Hauptgrund: Mögliche Freibeträge sind auf der elektronischen Lohnsteuerkarte nicht vermerkt. Doch wer mehr „Netto vom Brutto“ möchte, sollte es dazu nicht kommen lassen und die Möglichkeit zur Eintragung eines Freibetrages auf der elektronischen Lohnsteuerkarte 2014 nutzen. Für das Jahr 2014 können die Freibeträge seit Oktober 2013 beim Finanzamt beantragt werden. Mehr dazu

12.11.2013

Steuertipp November 2013 - Betriebsweihnachtsfeier richtig planen

Neue Urteile zur 110-Euro-Grenze

Ob Kegelbahn, Essen im Restaurant oder das gemeinsame Beisammensein in der Firma. In den letzten Monaten des Jahres finden in vielen Unternehmen Betriebsfeiern statt. Dabei schaut der Fiskus genau hin. Gerade rechtzeitig vor der Weihnachtszeit hat der Bundesfinanzhof zwei neue Urteile zur 110-Euro-Freigrenze für Betriebsveranstaltungen veröffentlicht. Warum die neue Rechtsprechung für viele Firmenchefs und Mitarbeiter günstiger ist, erklärt der Bund der Steuer-zahler. Mehr dazu

11.10.2013

Steuertipp Oktober 2013 - Auslandslieferungen

Weitere Übergangsfrist bei Nachweisregeln

Liefert oder versendet ein deutscher Unternehmer eine Ware in ein anderes EU-Land an einen Unternehmer, fällt in Deutschland keine Umsatzsteuer an. Allerdings muss der Unternehmer nachweisen, dass die Ware auch tatsächlich in das übrige Gemeinschaftsgebiet gelangt ist. Seit dem 1. Oktober 2013 gelten dafür neue Nachweisregeln, erklärt der Bund der Steuerzahler. Für eine Übergangszeit bis zum 31. Dezember 2013 kann der Nachweis aber auch noch nach den bisher geltenden Regeln erbracht werden, dies erlaubt ein aktuelles Verwaltungsschreiben des Bundesministeriums der Finanzen. Mehr dazu

08.10.2013

Steuertipp Oktober 2013 - Abfindung in Teilbeträgen – Fiskus verdient mit

Neues Klageverfahren macht Steuerzahlern Hoffnung

Der Verlust des Arbeitsplatzes ist für die meisten Betroffenen ein harter Schlag. Ein kleines Trostpflaster ist es, wenn es eine Abfindung vom Chef gibt. Für eine solche Kündigung mit einem „goldenen Handschlag“ fallen allerdings Steuern an – und zwar nicht zu knapp. Häufig entsteht dann Streit mit dem Finanzamt, ob eine Begünstigungsregelung für Abfindungen anwendbar ist oder nicht. Aktuell liegt dem Bundesfinanzhof ein Fall vor, in dem die Abfindung in zwei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren ausgezahlt wurde, berichtet der Bund der Steuerzahler. In solchen Fällen lehnte die Finanzverwaltung bislang die Anwendung der günstigen Steueregel ab. Das Verfahren macht Steuerzahlern nun jedoch Hoffnung, die Sonderregelung für jahresübergreifende Teilabfindungen doch noch anwenden zu können. Mehr dazu

19.08.2013

Steuertipp September 2013 - Volle Fahrtkosten bei Kundenbesuchen

Gleiches Recht für Unternehmer

Selbstständige und Unternehmer sollten sich nicht mit der niedrigeren Entfernungspauschale abspeisen lassen, wenn es um Fahrten zum Kunden geht, so der Bund der Steuerzahler. Wird nämlich ein Arbeitnehmer beim Kunden tätig, können die Fahrtkosten für Hin- und Rückfahrt steuerlich geltend gemacht werden. Bei Unternehmern will die Finanzverwaltung hingegen oft nur die Entfernungspauschale anerkennen, wenn ein Kunde regelmäßig besucht wird. Durch ein Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf bekommen Unternehmer und Selbstständige nun aber Rückenwind. Das Gericht erlaubte den vollen Fahrtkostenansatz. Mehr dazu

15.07.2013

Steuertipp Juli 2013 - Erstattung der Praxisgebühr ist steuerfrei

Die Praxisgebühr gibt es seit dem 1. Januar 2013 nicht mehr. Das Thema ist aber noch nicht ganz abgehakt, denn einige Krankenkassen erstatten ihren Versicherten die im Vorjahr angefallenen Gebühren als Prämienzahlung oder im Rahmen eines Bonusprogramms. Für solche Erstattungen interessiert sich das Finanzamt. Im Fall der Praxisgebühr kann der Steuerzahler die Rückzahlung der Gebühr bzw. das Bonusprogramm aber grundsätzlich ohne steuerliche Auswirkung einstreichen, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

14.06.2013

Steuertipp Juni 2013 - Fahrten zur Arbeit

Reparaturkosten bei der Einkommensteuer absetzen

Mit der Entfernungspauschale beteiligt sich der Fiskus an den Kosten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte. Dabei werden pauschal 30 Cent je Entfernungskilometer als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben für den Weg zur Arbeit anerkannt. Mehr gib es grundsätzlich nicht. Das Finanzgericht Niedersachsen hat aber in einem aktuellen Urteil bestätigt, dass außergewöhnliche Kosten wie z. B. Reparaturkosten neben der Entfernungspauschale geltend gemacht werden können. Betroffene Steuerzahler können daher ihre Steuerlast zusätzlich senken. Mehr dazu

14.06.2013

Steuertipp Juni 2013 - Hochwasserschäden

So hilft das Finanzamt!

Das Hochwasser hat in vielen Regionen Deutschlands große Schäden verursacht. Viele haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren und müssen Dinge neu anschaffen oder reparieren lassen. Dies verursacht bei den Steuerzahlern hohe Kosten. Wer eine entsprechende Versicherung abschließen konnte, bekommt nun diese Aufwendungen ersetzt. Für die Wiederbeschaffung von Gegenständen, die vom Versicherungsschutz ausgenommen sind, oder Steuerzahler die keine Versicherung abschließen konnten, können die Verluste bei der Steuer geltend machen, darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Auch wer die Flutopfer mit einer Spende unterstützt hat, sollte dies beim Fiskus angeben. Mehr dazu

16.04.2013

Steuertipp April 2013 - Scheidungskosten bei der Einkommensteuer absetzen

Streitkosten mit dem Ex-Partner sind außergewöhnliche Belastung

Eine Ehescheidung ist häufig nicht nur schmerzlich, sondern auch teuer. Schnell kommen einige tausend Euro an Anwalts- und Gerichtskosten zusammen, wenn neben der Ehescheidung auch noch Fragen des Versorgungsausgleichs, des Zugewinns oder des Unterhalts geregelt werden müssen. Viele Steuerzahler wollen die Kosten dann wenigstens bei der Steuer absetzen. Nach einem aktuellen Urteil des Finanzgerichts Düsseldorfs ist dies möglich, darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

08.03.2013

Steuertipp März 2013 - Abgeltungsteuer & Werbungskosten

Einspruch einlegen kann sich lohnen

Für Anleger kann es sich lohnen, Einspruch gegen ihren Steuerbescheid einzulegen. Denn das Finanzgericht Baden-Württemberg hat kürzlich entschieden, dass Sparer und Kapitalanleger Werbungskosten absetzen dürfen. Eigentlich können Werbungskosten für private Geldanlagen seit dem Jahr 2009 nicht mehr berücksichtigt werden. Nun bietet das Urteil aber die Chance, solche Kosten doch noch steuermindernd anzusetzen. Der Bund der Steuerzahler erklärt die Details. Mehr dazu

27.02.2013

Steuertipp Februar 2013 - Nach dem Unfall Steuern sparen

Kosten eines Unfalls auf dem Weg zur Arbeit stellen Werbungskosten dar / Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Das derzeitige Winterwetter bedeutet auch für Berufspendler eine erhöhte Unfallgefahr. Der Bund der Steuerzahler weist darauf hin, dass die Kosten von Unfällen, die auf dem Weg zur Arbeit passieren, unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich abgesetzt werden können. Soweit die Unfallkosten nicht durch den Arbeitgeber, durch den Schädiger oder durch die Haftpflicht- und Kaskoversicherung ersetzt werden, können die entstandenen Aufwendungen grundsätzlich als Werbungskosten gemacht werden. Mehr dazu

27.02.2013

Steuertipp Februar 2013 - Leerstand kann Grundsteuererlass rechtfertigen

Trotz erheblicher Bemühungen können Immobilien häufig nicht vermietet werden. Bleiben Mieteinnahmen unverschuldet aus, so kann dies zum teilweisen Erlass der Grundsteuer führen. Ein entsprechender Antrag auf Erlass der Grundsteuer muss für das Jahr 2012 bis spätestens zum 2. April 2013 bei den Gemeinden bzw. in den Stadtstaaten beim Finanzamt eingegangen sein. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

16.01.2013

Steuertipp Januar 2013 - Schneeschieben von der Steuer absetzen

BdSt empfiehlt, Winterdienst als haushaltsnahe Dienstleistung geltend zu machen.

Mit dem Schneefall kommt die Räumpflicht: Hauseigentümer, Vermieter und Mieter müssen nun Gehwege räumen und streuen. Wem das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel zu mühsam ist, der kann einen Dritten mit den Räumarbeiten beauftragen und Steuern sparen. Der Bund der Steuerzahler informiert, dass nach einem aktuellen Urteil der Fiskus an den Kosten für den Winterdienst beteiligt werden kann. Mehr dazu

08.01.2013

Steuertipp Januar 2013 - Umsatzsteuer-Voranmeldungen

Übergangsfrist für zertifizierte Übermittlung

Umsatzsteuer-Voranmeldungen, Lohnsteuer-Anmeldungen, Anträge auf Dauerfristverlängerungen, die Anmeldung von Sondervorauszahlungen sowie die Zusammenfassende Meldung müssen grundsätzlich elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden. Ab dem 1. Januar 2013 verlangt das Finanzamt, dass diese elektronischen Erklärungen auch authentifiziert mit einem Zertifikat übermittelt werden. Hintergrund ist eine Änderung der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung zum 1. Januar 2013. Übergangsweise können die Anmeldungen und Anträge aber auch ohne Zertifikat versandt werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

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