Bund der Steuerzahler Berlin e.V. - Wirtschaftsmagazin ''Der Steuerzahler''

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Der Steuerzahler - epaper

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Ausgabe 06/2017







Ausgabe 05/2017







Ausgabe 04/2017

Transparent

Die Berliner Landesbeilage im ''Steuerzahler''
Die Berliner Landesbeilage erscheint monatlich in der Zeitschrift "Der Steuerzahler" und berichtet über steuer- und finanzpolitische Themen des Landes Berlin.


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Der Steuerzahler - Themen der aktuellen Ausgabe

Strompreise 2016

Neues Allzeithoch?

2016 wird der durchschnittliche Strompreis für Haushalte wahrscheinlich steigen. Grund dafür sind staatliche Abgaben, die zum 1. Januar erhöht werden. Im EU-Vergleich hat Deutschland damit die zweithöchsten Strompreise. Mehr für Mitglieder

Bitcoin war gestern

So sieht die Zukunft der Finanzbranche aus

Die Digitalisierung macht auch vor dem Bankensektor nicht halt. Junge Start-ups arbeiten derzeit fieberhaft daran, den ohnehin schwächelnden und in der Kritik stehenden Großbanken den Garaus zu machen. Wie können Mittelstand und Bürger davon profitieren? Mehr dazu

Rundfunkbeitrag nicht bezahlt?

Was Sie zur Vollstreckung wissen müssen

Seit der Umstellung der GEZ-Gebühr auf den Rundfunkbeitrag steigt die Anzahl der säumigen Beitragszahler immer mehr. Im Vergleich zu 2013 sind die Mahnmaßnahmen um über 40 Prozent gestiegen. Auch die Vollstreckungsersuche rückständiger Rundfunkbeiträge haben deutlich zugenommen. An der Rechtmäßigkeit einiger Vollstreckungsverfahren bestehen allerdings erhebliche Zweifel. Mehr für Mitglieder

Höhere Lasten für Versicherte

Sozialabgaben werden 2016 steigen

2016 kommen auf Sozialversicherte höhere Lasten zu. Grund dafür sind steigende Krankenkassenbeiträge. 2017 ist ein weiterer Anstieg zu erwarten. Mehr für Mitglieder

Kindergeld für Studenten

Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse entscheidet

Für Studenten und Eltern gibt es gute Neuigkeiten: Das Kindergeld wird solange gezahlt, bis die Prüfungsergebnisse vorliegen. Das Finanzgericht Sachsen sorgt mit diesem Urteil vom 17. Juni 2015 für Rechtssicherheit bei Eltern, deren Kinder länger auf ihre Noten warten müssen. Mehr für Mitglieder

In aller Kürze gemeldet

Keine elektronische Steuererklärung bei kleinen Freiberuflern: Bei Betriebseinnahmen unter 17.500 Euro im Jahr kann statt der Anlage EÜR der Steuererklärung eine formlose Gewinnermittlung beigefügt werden. In diesem Fall ist auch eine elektronische Übersendung der Erklärung nicht erforderlich. Das geht aus einem Verwaltungsschreiben des BMF vom 27. Oktober 2015 hervor. Von der Vereinfachung profitieren Steuerzahler mit geringen Einnahmen aus einer freiberuflichen Tätigkeit , z. B. aus einer journalistischen Nebentätigkeit. Mehr für Mitglieder

International angesehen

Der Präsident des BdSt in Wirtschaft und Medien

Bei der Leipziger Messe „modell hobby spiel 2015“ ehrte BdSt-Präsident Holznagel den Gewinner eines Modell-Wettbewerbs zum Thema Steuergeldverschwendung, zu dem der Deutsche Plastik-Modellbau-Verband seine Mitglieder aufgerufen hatte. Mit seinem BER-Modell „Bitte um Landeerlaubnis“ gewann ein 11-Jähriger aus Niedersachsen. Wir gratulieren! Mehr für Mitglieder

Neues Melderechtsgesetz ab 1. November

Mehr bürokratischer Aufwand für Mieter und Vermieter

Ab dem 1.11.2015 gilt ein neues Melderechtsgesetz. Damit wird der Umzug in eine neue Wohnung in Zukunft bürokratischer, denn Mieter müssen bei der Anmeldung im Einwohneramt nicht mehr nur Personalausweis und Mietvertrag vorlegen, sondern auch eine zusätzliche Bescheinigung des Vermieters – die Wohnungsgeberbescheinigung. Mehr für Mitglieder

Betriebsweihnachtsfeier 2015 richtig planen

Neues Verwaltungsschreiben zu Betriebsfesten beachten!

Betriebsfeiern stärken den Teamgeist: Ob Bowling, Essen im Restaurant oder das gemeinsame Beisammensein in der Firma. Gerade in den letzten Wochen des Jahres finden in vielen Unternehmen Weihnachtsfeiern statt. Wie diese steuerlich behandelt werden, beschreibt das Bundesfinanzministerium pünktlich zur Weihnachtssaison in einem neuen Verwaltungsschreiben. Wir stellen das neue BMF-Schreiben vor. Mehr für Mitglieder

Mit dem Firmenwagen optimal ins neue Jahr

Besteuerungsmethode zum Jahresende wählen

Wer einen Dienstwagen nutzt, sollte sich zum Jahresbeginn auf die Besteuerungsmethode festlegen. Denn ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch muss pünktlich ab dem 1. Januar 2016 geführt werden. Mehr für Mitglieder

Teuer, teurer, Bundeswehr

Die Schatten der Vergangenheit

Die 19 wichtigsten Rüstungsprojekte der Bundeswehr liegen derzeit knapp 13 Mrd. Euro über dem Kostenplan und hinken dreieinhalb Jahre dem Zeitplan hinterher. Eine kurzfristige Besserung der Misere ist nicht in Sicht. Mehr für Mitglieder

Grenzschutz in Bayern

Darf es auch mal Luxus sein?

Nachdem im September wieder Grenzkontrollen zu Österreich eingeführt worden sind, mussten hunderte Bundespolizisten zusätzlich in Bayern untergebracht werden. Dabei machte die Bundespolizei auch in hochklassigen Hotels Station. Insgesamt wurden 1,8 Mio. Euro für die Unterbringung fällig. Mehr für Mitglieder

Mit Verlusten Steuern sparen

Wie Anleger wertlose Aktien noch nutzen können

So sollte es sein: Anleger verkaufen ihre Papiere, bevor ihr Wert ins Bodenlose fällt oder die dazugehörige Firma Insolvenz anmeldet. Doch beinahe jeder Anleger kennt das Gegenteil. Ein Papier macht wenig Freude und dümpelt im Depot vor sich hin. Was also unternehmen mit den wenig erquicklichen Papieren? Könnten sie fürs Depot vielleicht dennoch wertvoll sein? Mehr für Mitglieder

Populäres Schwarzbuch

Echo der Medien ist riesig

Rund 310 Print-Artikel und mehr als 1.000 Online-Texte, dazu TV und Radio: Unser Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung 2015" war ein voller Erfolg. Mehr für Mitglieder

Schwarzbuch bringt neuen Schwung

Streiten über Bundesfernstraßenbau

Die scharfe Kritik des BdSt am teuren Bundesfernstraßenbau findet Widerhall. Bund und Länder streiten aktuell, wie die ineffizienten Bund-Länder-Strukturen beim Fernstraßenbau aufgebrochen werden können. Kurzfristige Lösungen sind nicht in Sicht, aber mit der Debatte ist zumindest ein Anfang gemacht. Mehr für Mitglieder

Flüchtlingskrise

Keine Steuererhöhungen – auf allen Ebenen!

Die Zahl der Flüchtlinge, die täglich in Deutschland ankommt, bleibt hoch. Ihre Aufnahme ist für Staat und Gesellschaft eine enorme Herausforderung, die auch die öffentlichen Haushalte belasten wird. Doch die Finanzlage des Staates ist weiterhin sehr günstig. Es gibt daher keinen Grund für Steuererhöhungen oder höhere Kreditaufnahmen. Mehr für Mitglieder

Kommt jetzt der Komplettumzug?

Bundesregierung überprüft Berlin/Bonn-Gesetz

Bundesministerin Barbara Hendricks liebäugelt mit einem Umzug aller Bundesministerien nach Berlin. 83 Prozent der Bürger sehen das inzwischen genauso – sie wollen die Bundesregierung komplett in Berlin haben. Mehr für Mitglieder

Zum Ursprung

Zurück zu den Wurzeln: Bäckermeister Heinrich Beck (52) aus Römerstein setzt auf Dinkel von der Schwäbischen Alb. Und Timo Böttcher (36), Prokurist bei der Osnabrücker DENA Stahlbau GmbH, fing dort als Azubi im Blaumann an. Sie sind zwei unserer rund 250.000 Mitglieder. Mehr für Mitglieder

Weniger Politik, mehr Ordnung

Unser Kommentar

Mit der Entscheidung des Deutschen Bundestages für ein erneutes Hilfspaket an Griechenland haben die Abgeordneten das Tor zu einer dauerhaften Haftungs- und Transferunion weiter aufgerissen. Diese Ordnung ist politisch gewollt, widerspricht aber dem Rechtsrahmen der Europäischen Union, legt den ESM-Vertrag auf eine außerordentlich fragwürdige Art und Weise aus und führt langfristig zu erheblichen Kosten für die Bürger in Deutschland und in Griechenland. Mehr für Mitglieder

Der Stein des Sisyphos

Die griechische Krise nimmt kein Ende

Es ist still geworden um die Schuldenkrise in der EU, dabei gibt es schon wieder Ärger mit dem dritten Hilfspaket für Griechenland. Auf der einen Seite klagen die Griechen über die Doppelbelastung durch die von den Gläubigern erwarteten Staatsreformen im Land und durch die Flüchtlingskrise. Auf der anderen Seite verweigert sich der IWF einer Mitfinanzierung der neuen Kredite, weil er um deren Rückzahlung fürchtet, und das aus gutem Grund. Mehr für Mitglieder

Tipps & Termine

Bauabzugsteuer

Bauabzugsteuer bei Installation einer Photovoltaikanlage


Speist ein Hausbesitzer Strom von seiner Photovoltaikanlage ins Netz ein und bekommt dafür eine Vergütung, muss er in der Regel die Bauabzugsteuer einbehalten und an das Finanzamt abführen. Die Verpflichtung zum Einbehalt der Bauabzugsteuer entfällt, wenn der Installateur der Photovoltaikanlage dem Hausbesitzer eine im Zeitpunkt der Zahlung gültige Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug nach § 48b Einkommensteuergesetz aushändigt.
Die Finanzverwaltung weist darauf hin, dass die Verpflichtung zum Einbehalt der Bauabzugsteuer bei Installation einer Photovoltaikanlage für alle noch offenen Steuerfälle anzuwenden ist. Es wird jedoch nicht beanstandet, wenn für Fälle bis zum 31. Dezember 2015 (Zeitpunkt der Zahlung der Rechnung für Bauleistungen) keine Bauabzugsteuer einbehalten und auch keine Freistellungsbescheinigung angefordert wird.

Verfügung des Bayerischen Landesamtes für Steuern vom 16. September 2015, Aktenzeichen S 2272.1.1-3/8 St32.

Bild: smileus/Fotolia
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BdSt löst Versprechen ein!

Neue Musterklage zum Kinderfreibetrag 2014

Der Bund der Steuerzahler unterstützt die Klage eines Familienvaters vor dem Finanzgericht München gegen den zu niedrigen Kinderfreibetrag 2014. Anders als im Existenzminimumbericht vorgesehen, wurde der Kinderfreibetrag für das Jahr 2014 nicht angehoben. Mit dem Verfahren löst der BdSt ein Versprechen ein! Wir hatten eine Klage angekündigt, wenn der Gesetzgeber das Existenzminimum für Kinder nicht ausreichend freistellt. Mehr für Mitglieder

Das ändert sich 2016

Auf diese Neuerungen im Steuerrecht müssen Sie achten

Mit dem Jahreswechsel müssen sich Steuerzahler wieder auf Neuerungen einstellen. Vor allem Familien können sich im kommenden Jahr über ein höheres Kindergeld bzw. gestiegenen Kinderfreibetrag und die höheren Abzugsbeträge von Unterhaltsleistungen freuen. Wichtig: Ohne die Steuer-Identifikationsnummer geht 2016 fast nichts mehr. Wir zeigen, was sich ändert. Mehr für Mitglieder

Liebe Leserin, lieber Leser,

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble präsentierte Anfang November die Ergebnisse der Steuerschätzung für die nächsten Jahre. Fakt ist, die Steuereinnahmen steigen weiter. Noch nie stand den Kommunen, den Ländern und dem Bund so viel Geld zur Verfügung wie in diesem und den nächsten Jahren. 2019 werden es insgesamt fast 769 Mrd. Euro sein, oder gemessen am heutigen Steueraufkommen kommen 2019 nochmals über 102 Mrd. Euro hinzu. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Berlin
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