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Transparent

Die Berliner Landesbeilage im ''Steuerzahler''
Die Berliner Landesbeilage erscheint monatlich in der Zeitschrift "Der Steuerzahler" und berichtet über steuer- und finanzpolitische Themen des Landes Berlin.


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Der Steuerzahler - Themen der aktuellen Ausgabe

Staat erzielt 2017 Rekordüberschuss

Gewinn wurde sinnvoll genutzt: Schuldenberg sinkt

Die öffentlichen Kassen verzeichneten 2017 ein erneutes Rekord-Plus – bereits zum vierten Mal in Folge. Mehr für Mitglieder

BdSt fordert, Politik reagiert

Krankenkassenbeiträge sollen sinken

Der BdSt fordert eine Begrenzung der Finanzreserven in den Sozialversicherungen. Jetzt hat das Gesundheitsministerium ein Gesetz vorgelegt, das zu deutlichen Entlastungen der Beitragszahler führen würde. Mehr für Mitglieder

Regierung: Berlin-Bonn-Kosten steigen

Air-Berlin-Pleite sorgt für negative Effekte

Der doppelte Regierungssitz kostet die Steuerzahler mehr Geld als bisher. Auch die Ineffizienz der Zwangsteilung legt deutlich zu. Mehr für Mitglieder

Tarifabschluss 2018

Öffentlicher Dienst schöpft aus dem Vollen

Die Tarif-Beschäftigten der Kommunen und des Bundes können sich die kommenden Jahre über einen Geldregen freuen. Den öffentlichen Haushalten stehen jedoch schwere Belastungen bevor. Mehr für Mitglieder

Nur solides Handeln rettet die Euro-Zone

BdSt lehnt einen Europäischen Währungsfonds ab

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat sich aus der Griechenland-Rettung verabschiedet. Seine Funktion soll ein Europäischer Währungsfonds (EWF) übernehmen. Doch die diskutierten Pläne sind alles andere als ein Garant für eine stabile Euro-Zone. Mehr für Mitglieder

Eine Regierungskritik in Zahlen

BdSt-Präsident Reiner Holznagel in den Medien

"Die Große Koalition hat keine Scham“: Mit diesem Zitat überschreibt die Online-Redaktion der WirtschaftsWoche das große GroKo-Interview mit BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Keine Scham? Ja, diese Schamlosigkeit lässt sich sogar in Zahlen erfassen: 35, 209, schließlich 440 Millionen. Diese Zahlen haben unsere Medienarbeit im April bestimmt. Und ein Karlsruher Urteil dazu. Mehr für Mitglieder

Wo gibt es noch 6 Prozent Zinsen?

BdSt gibt Stellungnahme beim Verfassungsgericht ab!

Momentan werden Steuernachzahlungen und -erstattungen mit 6 Prozent pro Jahr verzinst. Der Bundesfinanzhof urteilte noch im November 2017, dass dieser Zinssatz zeitgemäß ist. Das Bundesverfassungsgericht befasst sich jetzt mit derselben Frage. Mehr für Mitglieder

Vorsorge treffen

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Für den Fall der Fälle vorsorgen. Wenn Sie selbst nicht mehr in der Lage sein sollten, über eine medizinische Behandlung oder ärztlichen Eingriff zu entscheiden, oder aber Ihre Angelegenheiten nicht mehr eigenständig regeln können, und Sie sicher sein wollen, dass Ihre Wünsche dennoch berücksichtigt werden, sind eine Patientenverfügung sowie eine Vorsorgevollmacht sinnvoll und notwendig. Mehr für Mitglieder

Selbstständige

Die sozialpolitischen Pläne der Regierung

Der Koalitionsvertrag von Union und SPD hält einige Neuerungen für Selbstständige parat. Wie so oft, haben die Pläne Licht und Schatten. DER STEUERZAHLER gibt einen Überblick über die wichtigsten Vorhaben. Mehr für Mitglieder

Erneute EDV-Panne

Formulare wieder verspätet!

Auch in diesem Jahr wird das elektronische Formular für die Körperschaftsteuererklärung nicht rechtzeitig im Online-Portal „Mein ELSTER“ verfügbar sein. Bereits in den Vorjahren gab es hier Probleme. Zumindest bietet die Finanzverwaltung in diesem Jahr eine Zwischenlösung an. Mehr für Mitglieder

Senioren & Steuern

Bescheinigung beantragen!

Rentner können ihre Einkommensteuererklärung leichter ausfüllen, wenn sie die entsprechende Bescheinigung der Deutschen Rentenversicherung benutzen. Diese sollte rechtzeitig beantragt werden. Mehr für Mitglieder

Kreativ-Geister

Sie schaffen ein Raumgefühl: Schreiner Bert Bickelmann (61) führt ein Saarbrücker Familienunternehmen und will „mit schönen Treppen glücklich machen“. Und Bürokaufmann Christian Hoppe (28) bietet mit der Einstein Marketing GmbH im sachsen-anhaltinischen Wolfen maßgeschneiderte Werbung – bis hin zur Gestaltung von Ausstellungsräumen. Sie sind zwei unserer rund 250.000 Mitglieder. Mehr für Mitglieder

Ehrenamt: Papier-Steuererklärung bleibt möglich

BdSt gibt Stellungnahme beim Verfassungsgericht ab!

Wer sich nebenberuflich in einem Verein oder ähnlichen Organisationen engagiert und dafür eine kleine Aufwandsentschädigung erhält, kann die Einkommensteuererklärung weiterhin auf den Papierformularen abgeben. Das ist insbesondere für Arbeitnehmer und Senioren eine gute Nachricht! Mehr für Mitglieder

Kinderbetreuung bei der Steuer absetzen!

Aber: keine Steuerersparnis beim Ferienlager

Auch wenn das Kind im Ferienlager oder auf einer Ferienfreizeit gut betreut wird, die Kosten dafür können nicht bei der Steuer abgesetzt werden. Mit anderen Betreuungskosten lassen sich die Steuern hingegen durchaus senken. Das sollten Sie wissen! Mehr für Mitglieder

Arbeitsvermittlung - französisches Vorbild für die BA?

Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt weiter verändern. Doch nicht nur die Herausforderungen und Anforderungen an die Arbeitnehmer werden sich verändern – auch die Jobvermittlung wird sich wandeln. Experten gehen davon aus, dass Arbeitnehmer immer flexibler werden. So gilt die Weiterentwicklung der Arbeitsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit als Herausforderung. Dabei bieten Big-Data-Analysen Chancen zur Vermittlung von Arbeit. Mehr für Mitglieder

Digitales Bürgerkonto? In Dänemark schon Standard

EIN zentrales Online-Portal, um sich die meisten Behördengänge zu sparen – das ist die Idee des digitalen Bürgerkontos. Ein Blick nach Dänemark zeigt, wie das auch hierzulande aussehen könnte. Mehr für Mitglieder

Was plant die große Koalition?

Knapp 300 Mal taucht das Wort „digital“ im Koalitionsvertrag auf. Es gibt eigens eine Staatsministerin für Digitalisierung. Die EU-Kommission schlägt eine Digitalsteuer vor und überhaupt, alles ist oder muss digital werden … Mehr für Mitglieder

Tipps & Termine

Umsatzsteuer

Ermäßigter Steuersatz beim Legen eines Hauswasseranschlusses


Bauunternehmen, die im Auftrag eines Wasserversorgers Anschlüsse für Trinkwasser legen oder warten, können diese Leistungen mit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 Prozent abrechnen.
Nach Auffassung des Bundesfinanzhofs ist das Legen eines Hauswasseranschlusses auch dann als "Lieferung von Wasser" im Sinne des Umsatzsteuergesetzes anzusehen, wenn diese Leistung nicht von dem Wasserversorgungsunternehmen erbracht wird, das das Wasser liefert. Es spielt keine Rolle, ob der Leistungsempfänger der Verlegung des Hausanschlusses identisch ist mit dem Leistungsempfänger der Wasserlieferungen. Auch fallen nicht nur das erstmalige Legen eines Hausanschlusses, sondern auch Arbeiten zur Erneuerung oder zur Reduzierung von Wasseranschlüssen unter den ermäßigten Umsatzsteuersatz. Ebenso ist es unerheblich, ob die Leistung von demselben Unternehmer erbracht wird, der das Wasser liefert.

Urteil des Bundesfinanzhofs vom 7. Februar 2018, Aktenzeichen XI R 17/17. Mehr für Mitglieder

Grundsteuer muss reformiert werden!

Was bringt das Urteil für Eigentümer und Mieter?

Der Gesetzgeber muss die Bewertungsbasis für die Grundsteuer reformieren. Das hat das Bundesverfassungsgericht im April entschieden. Welche Auswirkungen das Urteil für die Steuerzahler hat und worüber die Politik jetzt streitet, erfahren Sie hier. Mehr für Mitglieder

Verständlich, einfach und gerecht!

Diese Anforderungen müssen aus meiner Sicht für die Bewertung bei der Grundsteuer gelten. Die Grundsteuer ist eine Volkssteuer, denn alle zahlen sie. In erster Linie die Eigentümer von Grund und Boden, aber auch Mieter zahlen sie über ihre Nebenkostenabrechnung. Dieser Grundsatz ist auch richtig, denn dadurch wird ein wichtiger Bezug zum Leben in der Kommune hergestellt. Nicht selten steigen die Grundsteuerhebesätze, weil Kommunen mehr Geld benötigen. Ob diese Steuererhöhungen gerechtfertigt sind, darüber lässt sich dann in der Gemeinde streiten. Mehr für Mitglieder

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