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Trailer zur Aktion "Nein zur Haftungsunion" sowie Fernseberichte zur Kritik am Solidaritätszuschlag sowie zur Vorstellung des Schwarzbuches 2011.
Aktuelle Pressemeldungen des BdSt Berlin e.V.
Auf Berlin rollt Pensionslawine zu
Versorgungsverpflichtungen für Beamte übersteigen LandesschuldenDer Vorsitzende des Berliner Steuerzahlerbundes, Alexander Kraus, sieht auf das Land Berlin massiv steigende Versorgungsverpflichtungen für seine Beamten zukommen.
Dies ist das Ergebnis einer vom Bund der Steuerzahler in Auftrag gegebenen Studie, in der die bis zum Jahr 2050 anfallenden Versorgungsausgaben für Ruhegehälter, Beihilfen und Hinterbliebenenversorgung für den Bund und die 16 Bundesländer verglichen werden. Mehr dazu
Steuerzahlerbund fordert unverzügliche Änderung des Senatorengesetzes
Rücktritt oder Bitte um Entlassung entscheiden über sechs Monate ÜbergangsgeldIm Zusammenhang mit der Diskussion um das Übergangsgeld des scheidenden Justizsenators fordert der Bund der Steuerzahler den Senat zu einer unverzüglichen Änderung des Senatorengesetzes auf.
Es sei eine Ungeheuerlichkeit, wenn die Entlassung eines Senators auf seinen eigenen Wunsch hin nicht ebenso wie bei einem Rücktritt zu einem Wegfall des Übergangsgeldes führt, erklärte Alexander Kraus, Vorsitzender des Berliner Steuerzahlerbundes. Mehr dazu
Ein Ende der Diskussion über weitere Steuererhöhungen auf Landesebene fordert Alexander Kraus, Vorsitzender des Berliner Steuerzahlerbundes. Angesichts seit Jahren massiv steigender Steuereinnahmen verbiete es sich, noch länger über Erhöhungen der Landes- und Gemeindesteuern und die Einführung einer unsinnigen City-Tax nachzudenken. Mehr dazu
Schwarzbuch 2011
Berliner Fälle zeigen mangelnde Bereitschaft zu WirtschaftlichkeitsüberlegungenNach der heutigen Vorstellung der 39. Ausgabe des Schwarzbuchs „Die öffentliche Verschwendung“ äußerte sich der Vorsitzende des Berliner Landesverbandes im Bund der Steuerzahler besorgt über die abnehmende Bereitschaft zu Wirtschaftlichkeitsüberlegungen in der Berliner Verwaltung. Mehr dazu
Ratgeber zur Steuererklärung 2011
Augen auf oder Beutel auf! – Wer zu viel gezahlte Steuern vom Finanzamt zurück haben will, muss eine Steuererklärung machen. Da das aber oft leichter gesagt als getan ist, bietet der Bund der Steuerzahler Hilfe, Ratschläge und Tipps.Für Mitglieder: Ratgeber "Steuererklärung 2011" bestellen >>
Auch Rentenempfänger müssen sich seit 2005 mit dem lästigen Ausfüllen der Steuererklärung befassen. Mit dem Ratgeber „Steuererklärung 2011 für Senioren“ will der Bund der Steuerzahler den betroffenen Senioren eine Hilfestellung leisten.Für Mitglieder: Ratgeber „Steuererklärung 2011 für Senioren“ bestellen >>
Neue Broschüre - Altersvorsorge und Steuern
In einer alternden Gesellschaft ist die Frage der Altersvorsorge zunehmend in den Fokus auch jüngerer Menschen gerückt. Allein die gesetzliche Altersvorsorge wird künftig nicht mehr ausreichen, um den Lebensstandard im Alter abzusichern. Eine Zunahme der Rentenempfänger mit gleichzeitigem Rückgang der Beitragszahler wird in einem umlagefinanzierten Verfahren, wie es die gesetzliche Rentenversicherung ist, zu sinkenden Rentenzahlungen für künftige Rentnergenerationen führen. Der Einzelne muss sich also in seiner Altersabsicherung breiter aufstellen. Selbständige sind ohnehin allein für ihre Altersvorsorge zuständig. Wichtig für die Steuerzahler ist daher zu wissen, wie die drei Säulen der Altersabsicherung - die Basisversorgung, die (betriebliche) Zusatzversorgung und Kapitalanlageprodukte - einkommensteuerlich und sozialversicherungsrechtlich behandelt werden, und zwar sowohl in der Ansparphase als auch bei der späteren Auszahlung.Mitglieder des Bundes der Steuerzahler Berlin können die Broschüre hier bestellen.
Auto und Steuern
Aktualisierte Auflage
Das Kraftfahrzeug ist heute zum selbstverständlichen Gebrauchsgut fast jeden privaten Haushalts geworden. Aber auch fast jeder Unternehmer besitzt mindestens ein Fahrzeug. Mit der Broschüre "Auto und Steuern" möchte der Bund der Steuerzahler die Autobesitzer über die Steuern informieren, die rund um das Fahrzeug anfallen. Aber auch über die Möglichkeiten, Kosten steuersparend bei der Steuererklärung anzusetzen, wenn das Fahrzeug für notwendige Fahrten des Arbeitnehmers oder Selbständigen eingesetzt wird, wird in der Broschüre eingegangen.Die Broschüre ist für Mitglieder kostenlos und kann hier bestellt werden.
Die Steuerprüfung
Aktualisiete Auflage
Die Transparenz des Steuerrechts ist völlig verloren gegangen. Tausende von Gesetzen, Richtlinien, Rechtsverordnungen, Verfügungen und Erlassen müsste der Steuerbürger eigentlich kennen. Ständige Änderungen der Rechtslage verschlimmern diese Situation noch. Kein Wunder, dass auch der ehrlichste Steuerzahler unsicher wird, wenn sich der staatliche Finanzkontrolleur bei ihm anmeldet. Hier will unsere Broschüre "Die Steuerprüfung" helfen. Die Rechte und Pflichten des Steuerzahlers werden erläutert, der Ablauf der Betriebsprüfung (Außenprüfung) geschildert und die rechtlichen Grundlagen genannt, auf denen die Prüfung aufbaut. Die Broschüre ist für Mitglieder des BdSt Berlin kostenlos und kann hier berstellt werden.
Neuer Rundfunkbeitrag ab 2013
Online-Rechner für UnternehmenAb 2013 wird das jetzige GEZ-Gebührenmodell abgeschafft und durch eine neue pauschale Haushaltsabgabe für Privathaushalte und eine Betriebsstättenabgabe für Unternehmen ersetzt. Haushalte haben ab dann monatlich 17,98 Euro zu zahlen, unabhängig davon, ob überhaupt Fernseher oder Radios vorhanden sind. Gewerbetreibende und Selbständige werden ebenso zu Kasse gebeten ... Mehr dazu
Steuergeldverschwendung im Bundeshaushalt
Absurde Beispiele aus der Streichliste des BdSt 
Zur PDF-Version der Broschüre Wussten Sie, dass das Bundesforschungsministerium mit knapp 260.000 Euro die Entwicklung eines neuartigen Lippenpflegestifts auf Torfbasis fördert? Nein - Keine Sorge - Sie befinden sich in bester Gesellschaft, denn zahlreichen Abgeordneten des Bundestages geht es genauso. Die Bundestagsabgeordneten beschließen zwar den jeweiligen Bundeshaushalt, trotzdem wissen sie nicht immer genau, was daraus alles finanziert wird. Zu viele Ausgaben sind im Laufe der Jahre selbstverständlich geworden und werden nicht mehr hinterfragt. Das muss sich ändern! Mehr dazu




