Bund der Steuerzahler Berlin e.V. - Presse

Presse

Steuererklärung für Senioren 2015

Auch Rentenempfänger müssen sich seit 2005 mit dem lästigen Ausfüllen der Steuererklärung befassen. Mit dem Ratgeber „Steuererklärung 2015 für Senioren“ will der Bund der Steuerzahler den betroffenen Senioren eine Hilfestellung leisten.


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Steuererklärung 2015

Augen auf oder Beutel auf! – Wer zu viel gezahlte Steuern vom Finanzamt zurück haben will, muss eine Steuererklärung machen. Da das aber oft leichter gesagt als getan ist, bietet der Bund der Steuerzahler Hilfe, Ratschläge und Tipps.

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Steuerterminkalender 2016

Grundsteuer, Gewerbesteu- er, Energiesteuer, Lohnsteuer, Umsatzsteuer - sie alle müssen pünktlich gezahlt werden. Damit niemand den Überblick verliert, wann welche Steuer fällig ist, hat der Bund der Steuerzahler für seine Mitglieder wieder einen Steuerterminkalender aufgelegt.

Mitglieder des BdSt Berlin können den Steuerterminkalender hier kostenlos bestellen oder als PDF-Datei herunterladen.

Steueränderungen 2016

Steuerzahler müssen sich zum Jahreswechsel auf eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen einstellen. Mit dem praktischen Helfer Steueränderungen 2016 und aktuelle Steuertipps“ informiert der Bund der Steuerzahler über die wichtigsten Neuerungen im Steuerrecht leicht verständlich und anhand vieler Beispiele.

Mitglieder des Bundes der Steuerzahler können die Broschüre hier kostenlos bestellen >>>

Aktuelle Pressemeldungen des BdSt Berlin e.V.

25.05.2016

Runter mit der Grunderwerbsteuer

Bund der Steuerzahler begrüßt Justizsenator Heilmanns Vorschlag

Der Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler Berlin, Alexander Kraus, begrüßt den Vorschlag von Berlins Justizsenator Thomas Heilmann (CDU), Privatpersonen beim Kauf einer Immobilie durch einen steuerlichen Freibetrag zu entlasten. Mehr dazu

25.05.2016

ICC-Sanierung darf nicht zu neuem Millionengrab werden

Kein Baubeginn, bevor die Planung nicht komplett auf dem Tisch liegt!

Zu den heutigen Beratungen im Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zur Sanierung des ICC fordert der Bund der Steuerzahler Berlin die Abgeordneten dazu auf, schon frühzeitig auf einer strikten Einhaltung des Haushaltsrechts durch die Verwaltung zu bestehen. "Kostensteigerungen und Bauzeitverlängerungen sind sonst vorprogrammiert“, sagte Alexander Kraus, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Berlin. Mehr dazu

14.04.2016

Steuerzahlerbund verlangt Aufklärung von Michael Müller

zu Wahlkreisbüro und Anwaltskosten

Der Bund der Steuerzahler Berlin verlangt von Michael Müller Aufklärung über sein Wahlkreisbüro als Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und die Rechtsgrundlage für Ausgaben der Senatskanzlei für die Beauftragung einer Rechtsanwaltskanzlei im Zusammenhang mit der Anfrage eines Journalisten zu diesem Wahlkreisbüro. Mehr dazu

30.09.2015

Schwarzbuch - Die öffentliche Verschwendung 2015

Lesen Sie hier die Fälle aus Berlin

Der Bund der Steuerzahler veröffentlichte am Mittwoch, dem 30. September 2015 das neue Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung 2015". Mehr als 130 exemplarische Fälle aus unterschiedlichen Themenbereichen quer durch die Bundesrepublik stehen für den sorglosen Umgang mit dem Steuergeld der Bürger. Das Schwarzbuch 2015 widmet sich vor allem der facettenreichen Misch- und Kofinanzierung. Wir zeigen, was passiert, wenn mindestens zwei staatliche Ebenen – Bund, Länder, Kommunen oder EU – öffentliche Projekte gemeinsam finanzieren. Bundesfernstraßenbau, Personennahverkehr, Ausgaben für Bildung und Forschung: Mischfinanzierte Projekte fördern Verschwendung, weil sie nicht aus einer Hand geplant, umgesetzt, bezahlt und kontrolliert werden. Das 43. Schwarzbuch liefert Analysen, bringt Risiken und Fehler auf den Punkt und legt der Politik konkrete Lösungsvorschläge vor. Mehr dazu

Aktuelle Pressemeldungen des BdSt Deutschland e.V. (Quelle: www.steuerzahler.de)

26.05.2016

Der Steuerwahlkampf ist eröffnet!

Steuerzahler-Präsident Holznagel zu Schäuble-Äußerungen / BdSt-„Soli-Woche“ auf Facebook

Steuersenkungen – sie hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für die Zeit nach der Wahl 2017 ins Spiel gebracht. Am Rande des G7-Finanzministertreffens in Japan hatte Schäuble von einem „ein Stück weit Spielraum“ im Bundeshaushalt gesprochen. Dazu schreibt BdSt-Präsident Reiner Holznagel in seiner nächsten Kolumne für die Wirtschaftszeitung €uro am Sonntag: „Beim Deutschen Steuerberaterkongress konkretisierte Schäuble seine Ideen. Erstens: Tarif in der Einkommensteuer senken. Mehr dazu

25.05.2016

„Ein absurdes Spiel!“

BdSt fordert 5-Maßnahmen-Paket für Griechenland

„Es ist ein absurdes Spiel, dass weitere Milliarden Euro aus dem dritten Rettungspaket frei-gegeben werden, damit sich die internationalen Geldgeber des IWF und der Euro-Gruppe faktisch selbst ihre Forderungen auszahlen können. Für den Steuerzahler entsteht damit die Illusion, dass Griechenland zahlungsfähig ist – dies ist aber nicht der Fall. Mehr dazu

23.05.2016

Der BdSt-Tempocheck 2016: So lange dauert es bis zum Steuerbescheid!

Nachgefragt: Die Bearbeitungszeiten in den Finanzverwaltungen

Der Bund der Steuerzahler hat den Check gemacht und bei den Finanzverwaltungen nachgehakt: Wer ist Top, wer ist Flop bei der Bearbeitungszeit von Einkommensteuererklärungen? Hamburg ist am schnellsten, in Bremen und Nordrhein-Westfalen dauert es rein statistisch am längsten. Wie lange Steuerzahler auf ihren Steuerbescheid warten müssen, hängt vom Wohnort ab. Der BdSt hat herausgefunden: Je nach Bundesland schwanken die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten für Einkommensteuererklärungen zwischen fünf Wochen und sechs Monaten. Mehr dazu

17.07.2015

Das Belastungsbarometer

www.Belastungsstopp.de

Mit dem neuen Belastungsbarometer 2015 des Bundes der Steuerzahler erfahren Bürger und Betriebe an ganz konkreten Beispielen, an welcher Stelle sie in welcher Höhe belastet werden und was der BdSt dagegen unternehmen wird. Das Belastungsbarometer 2015 zeigt, an wie vielen Stellen der Fiskus im Alltag der Bürger und Betriebe zugreift. Denn Bürger und Betriebe werden mit Steuern, Abgaben, Beiträgen und Gebühren zum Teil sogar sehr deutlich zur Kasse gebeten. Mehr dazu

BdSt-Steuertipps

06.05.2016

Steuertipp Mai 2016 - Vermieter können volle Fahrtkosten absetzen

Fahrten zum Mietobjekt richtig abrechnen!

Vermieter können die Fahrtkosten zu ihren Mietobjekten mit einer Pauschale von 30 Cent je ge-fahrenem Kilometer als Werbungskosten oder mit den tatsächlichen Kosten absetzen. Das heißt, die Strecke für Hin- und Rückfahrt zum vermieteten Grundstück kann in der Einkommensteuerer-klärung angegeben werden, betont der Bund der Steuerzahler. Dies gilt beispielsweise für gele-gentliche Fahrten des Vermieters zu seinen Mietobjekten zu Kontrollzwecken, bei einem Mieter-wechsel oder zum Ablesen der Zählerstände. Mehr dazu

09.04.2016

Steuertipp April 2016 - Steuervorteil bei Abfindungen sichern!

Finanzverwaltung erlaubt jetzt höhere Teilzahlung

Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sich diese möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zusammengeballt in einem Kalender-jahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden. Ein aktuelles Verwaltungsschreiben des Bundesfi-nanzministeriums gibt betroffenen Steuerzahlern jetzt mehr Spielraum, erläutert der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

15.03.2016

Steuertipp März 2016 - Kindergeld in Patchwork-Familien

Zählkindervorteil beim Kindergeld nutzen!

Mit einem ganz legalen Trick können Patchwork-Familien ihr Kindergeld erhöhen. Dahinter verbirgt sich die sogenannte Zählkinder-Berechnung, erklärt der Bund der Steuerzahler. Der Kniff, es sollte immer der Partner das Kindergeld beantragen, der mehr eigene Kinder – zum Beispiel aus einer früheren Beziehung – hat. Mehr dazu

Das verschenkte Spaßbad

Der 1-Euro-Deal zum Sport- und Erholungszentrum (SEZ)


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Im Juli 2003 hatte der Berliner Senat den Verkauf des damals leer stehenden Sport- und Erholungszentrums an der Landsberger Allee (SEZ) für einen symbolischen Euro beschlossen. Die Senatsverwaltung für Finanzen hatte daraufhin in einer Pressemitteilung verlautbaren lassen, dass der Senat die Vergabe des SEZ an eine feste Zusage des Investors für eine Wiedereröffnung des Schwimmbereiches geknüpft habe. Weiter hieß es, die Schwimmhalle werde innerhalb eines mit ihr vertraglich abgestimmten Zeitraums von maximal fünf Jahren zu einem modernen, familienfreundlichen Spaßbad umgebaut. Im Berliner Abgeordnetenhaus versprach Berlins damaliger Finanzsenator Thilo Sarrazin für den Fall des endgültigen Scheiterns, habe man dann immer noch die Möglichkeit, das SEZ selbst zu verwerten. Das Land habe einen Anspruch auf Übertragung des SEZ, wenn der Badebetrieb bis zu einem bestimmten Punkt nicht aufgenommen worden ist. Nach Ablauf dieser Frist wollte der Senat dann allerdings nichts mehr von einem Hallen- bzw. Schwimmbad wissen und sah die vertraglichen Bedingungen einfach als erfüllt an! Um einen Abriss durch den Eigentümer zu verhindern, beschloss die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg im November 2015 eine Veränderungssperre für das Areal. Daraufhin hat der Stadtentwicklungssenator das Bebauungsplanverfahren kurzerhand an sich gezogen, um „eine zukunftsfähige Entwicklung des Standortes anstoßen“. Der Bund der Steuerzahler befürchtet, dass das nicht ohne Kompensation an den Eigentümer gehen wird. Das Land hätte dann doppelt gezahlt, der Eigentümer ein Baugrundstück für nur einen Euro und der Bürger trotzdem kein Hallenbad im SEZ. Mehr dazu

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