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Aktuelle Pressemeldungen des BdSt Deutschland e.V. (Quelle: www.steuerzahler.de)

18.09.2018

Acht Sozialwerke und ein XXL-Bundestag

Zwei neue Folgen von „Mario Barth deckt auf!“ / BdSt-Präsident präsentiert „STOP“-Themen

Die zweiteilige Herbststaffel von „Mario Barth deckt auf!“ ist ab dem morgigen Mittwoch, 19. September, bei RTL zu sehen. Die zweite Folge läuft am Mittwoch, 26. September – jeweils ab 20.15 Uhr. Dann feiert die RTL-Show ihr Fünfjähriges! Als einziger Gast ist BdSt-Präsident Reiner Holznagel schon seit der ersten Sendung im Herbst 2013 dabei. Auch in den beiden Neuauflagen präsentiert Holznagel „STOP“-Themen und erklärt, wo genau Steuergeld noch zu retten ist. Mehr dazu

14.09.2018

Der Trick mit der Flüchtlings-Rücklage

BdSt-Präsident zur Haushaltsdebatte im Bundestag
„Das ist keine nachhaltige Politik!“ Mit dieser Kritik verweist der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, auf die „Ausgabenwut“ der Bundesregierung. Zur Haushaltsdebatte im Bundestag sagte Reiner Holznagel dem Fernsehsender Phoenix: „Das Geld wird nicht richtig eingesetzt. Der Dreiklang aus Schuldentilgung, Investitionen und Steuersenkungen bleibt aus.“. Im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung machte der BdSt-Präsident klar: „Die Ausgaben wachsen schneller als die Einnahmen“. Die Defizite steigen bis zum Jahr 2021 auf zehn Milliarden Euro – die Schwarze Null kann der Bund nur einhalten, weil er noch eine Flüchtlingsrücklage von 24 Milliarden Euro hat, die bis zum Jahr 2022 komplett aufgezehrt wird. Gäbe es diese Rücklage nicht, müsste der Bund neue Schulden machen. Über diesen Rücklagen-Trick und andere teure Themen wie den XXL-Bundestag und die Probleme des doppelten Regierungssitzes sprach Holznagel im großen Interview mit der Nachrichten-Website T-Online: Mehr dazu
07.09.2018

Wohnungsneubau ankurbeln – aber ohne Bürokratie!

BdSt äußert sich zur Sonderabschreibung für den Mietwohnungsneubau

Bezahlbare Wohnungen sind in vielen Regionen Deutschlands knapp. Deshalb ist es richtig, dass die Politik das Problem anpackt. Sie schlägt vor, den Neubau von Mietwohnungen mit einer steuerlichen Sonderabschreibung zu fördern. Allerdings sind die Voraussetzungen streng: Unflexible Kostenobergrenzen und eine langjährige Nachweispflicht machen die geplante Regelung nicht attraktiv. Zudem werden größere Bauvorhaben ausgeschlossen. Der Bund der Steuerzahler spricht diese Punkte in seiner Stellungnahme gegenüber dem Bundesfinanzministerium offen an, denn mit einem Bürokratieaufwuchs wird das Wohnungsproblem nicht gelöst. Mehr dazu

Aktuelle Pressemeldungen des BdSt Berlin e.V.

09.07.2018

BdSt-Wohnnebenkostenvergleich 2016 - 2018:

Im Berliner Westen wohnt man am teuersten

Im Berliner Westen werden die Bürger am stärksten mit Wohnnebenkosten belastet. Im rheinland-pfälzischen Mainz ist es am preiswertesten! Dies zeigt der BdSt-Wohnnebenkostenvergleich. Das weilweise erhebliche Kostengefälle legt ein neues Ranking offen, für das der Bund der Steuerzahler (BdSt) alle 16 Landeshauptstädte unter die Lupe genommen hat. Mehr dazu

03.07.2018

Bund der Steuerzahler kritisiert Hoffest-Sponsoring durch Landesunternehmen

Völlig inakzeptable Zweckentfremdung von der Steuer- und Gebührengeldern

Der Bund der Steuerzahler kritisiert die massive Ausweitung des Sponsorings für das Hoffest des Regierenden Bürgermeisters von Berlin durch landeseigene Unternehmen. "Das ist eine völlig inakzeptable Zweckentfremdung von Geldern der Steuer- und Gebührenzahler", sagte Alexander Kraus, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Berlin e.V. Mehr dazu

22.03.2018

Bund der Steuerzahler kritisiert freies WLAN auf Steuerzahlerkosten

Privates Internet-Surfen nicht Staatsaufgabe

Der Bund der Steuerzahler Berlin kritisiert den Ausbau eines freien WLAN-Netzes auf Steuerzahlerkosten in Berlin. Sein Vorsitzender Alexander Kraus sagte: "Internet-Nutzung ist kein öffentliches Gut. Mehr dazu

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